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Specials
Kein analoges Sat-Fernsehen mehr - Was sich ändert

Router
Wer sein Fernsehprogramm über Satellit bezieht, muss ab dem 30. April 2012 auf die digitale Variante umsteigen. Das hat sowohl Vor- als auch Nachteile, daher sollten Verbraucher auf das ein oder andere achten, vor allem beim Zukauf neuer Sender.
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Musik aus dem Netz: Kaufen, Speichern, Weitergeben

Fotohandy
Musik wird immer öfter im Netz statt im Einzelhandel erworben, das liegt auch daran, dass herkömmliche Tonträger weitaus mehr Platz wegnehmen als eine Musikdatei. Doch welcher Musicstore ist empfehlenswert und worauf muss man beim Kauf im Netz achten?
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Fernsehen über IPTV eignet sich besonders für Fußballfans

Notebook
Fußball-Fans können die Spiele der Liga meist nur dann sehen, wenn sie den Pay-TV-Anbieter Sky hinzu buchen. Eine Alternative ist, sein Fernsehprogramm über den DSL-Anschluss zu beziehen. Allerdings ist das so genannte IPTV noch ausbaufähig.
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Dürfen Computer vom Staat überwacht werden?

Gerüchte, Ohr
Der vom Chaos Computer Club (CCC) entschlüsselte sogenannte "Bundestrojaner" oder "Staatstrojaner" sorgt für Aufregung und wirft zahlreiche Fragen auf, vor allem rechtliche. Ist Computerüberwachung erlaubt und wenn ja, unter welchen Bedingungen?
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Günstige Auslandsflatrates zum DSL-Tarif

Telefon
Wer einen DSL-Vertrag hat und regelmäßig ins Ausland telefoniert, sollte auf die Gebühren achten. Neben Call-by-Call und Callthrough bieten viele Anbieter auch günstige Flatrates an. Wir zeigen eine Auswahl günstiger Auslandsflatrates.
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Bessere Urlaubsfotos dank der richtigen Software

Notebook
Die Familie grinst unscharf unter milchigem Himmel und im Hintergrund sieht man den Haarschopf eines Unbekannten - Foto löschen? Muss nicht sein, mit dem richtigen Programm kann man das Bild retten, und die Software gibt es sogar kostenlos im Internet.
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Das Internet als Student richtig nutzen

HotSpot sicher & stabil
Viele Studenten lernen nicht mehr mit Büchern aus der Bibliothek, sondern mit dem Internet. Das Web ist allerdings voll mit unzähligen verworrenen Quellen. Wie man im Internet die richtigen Informationen findet und sich die Arbeit deutlich erleichtert, erklären wir hier.
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DSL-Tarife mit günstigen Auslandsoptionen

Festnetz
Wer regelmäßig ins Ausland telefoniert, sollte auch bei seinem DSL-Vertrag darauf achten, dass die Preise stimmen. Manche alternativen Anbieter langen bei der Telefonie nämlich richtig zu. Wir sagen, wo Sie günstig wegkommen!
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So wehren Sie sich gegen Street View

Google Logo
Google will noch dieses Jahr Street View in 20 deutschen Städten starten. Wer nicht möchte, dass sein Wohnhaus oder Auto im Internet zu sehen ist, kann sich dagegen wehren. Wie das geht, lesen Sie hier.
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Mit wenigen Klicks zum Heimnetzwerk

Router
Wer seine Daten nicht ständig per USB-Stick von einem Rechner zum anderen transportieren will, kommt nicht umhin, ein Heimnetzwerk einzurichten. Doch auf einige Punkte sollte man dabei achten.
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Hunger nach Daten erfordert Bandbreite

Breitband Internet: Mal mobil, mal stationär

Noch streiten sich Bürokraten und Politiker darüber, ab welcher Geschwindigkeit ein Internetzugang ein Breitband-Zugang ist - ob ab 1000 Kbit/s oder sogar darunter. Doch für die meisten Anwender dürfte feststehen, dass für eine komfortable Internetnutzung eigentlich mindestens 2 Mbit/s, also 2000 Kbit/s, vonnöten sind.


Gelegenheitssurfer benötigen kein Breitband

Wer seinen Rechner nur dazu nutzt, Mails abzurufen und vielleicht ab und zu einen Flug zu buchen, dem dürfte sogar ISDN oder das vergleichsweise langsame DSL Light mit 384 Kbit/s ausreichen. Als die Deutsche Telekom, der größte DSL-Anbieter in Deutschland, aufgrund der stetig steigenden Nachfrage begann, auch solche Zugänge freizuschalten (freilich zum Preis des nächsthöheren Zugangs), freuten sich die damaligen Nutzer extrem - hatten sie doch zum ersten Mal einen Breitband-Zugang mit der Bezeichnung DSL, wenn auch den langsamstmöglichen.

Multimedia-Datenmengen erfordern Breitband

Heutzutage gelten solche Zugänge aber als veraltet, sie genügen im Zeitalter von YouTube-Videos, IP-Fernsehen und Internettelefonie nicht mehr den täglichen Anforderungen - und zwar weder im privaten noch im beruflichen Bereich. Für die genannten Wenignutzer, die nur ab und ins Netz wollen bzw. müssen, mag solch eine Geschwindigkeit noch tolerabel sein, doch inzwischen wird selbst beim mobilen Surfen häufig ein höherer Speed erreicht. Klar ist: Wo die Datenabrufe aus dem Internet umfangreicher und aufwändiger werden, ist Bandbreite gefragt - und die muss hoch sein. Breitband eben.

Breitband
Ins Internet - aber schnell! Ohne Breitband geht in den meisten Haushalten gar nichts mehr.
(Foto/Abb.: Iko / Fotolia.com)

Breitband überall - in der Stadt und auf dem Land

Inzwischen kann man in vielen Städten, vorausgesetzt, man verfügt über passende Hardware, sogar mit mehr als 7 Mbit/s im Downstream surfen, damit hat das Breitband-Netz auch für mobile Nutzer einen neuen Standard erreicht. Allerdings funktioniert das noch nicht bei allen vier Netzbetreibern, und auch die vergleichsweise gut ausgebauten Netze haben immer noch Lücken. Das gilt insbesondere für den ländlichen Raum. Doch auf dem flachen Land behilft man sich inzwischen anderweitig und baut regionale Funknetze auf bzw. nutzt die ehemaligen Fernsehfrequenzen, die so genannte digitale Dividende. Wo geografische Zwänge einer Funknutzung entgegen stehen, bleibt als Breitband-Alternative immer noch das DSL via Satellit.

Mobiles Breitband ist abhängig vom Standort

Doch wer die Wahl hat, dürfte meist auf einen terrestrischen Zugang ausweichen. So praktisch die Nutzung des mobilen Internets ist, so abhängig ist sie vom jeweiligen Standort. Wer mal versucht hat, in einem fahrenden Zug unterbrechungsfrei online zu arbeiten, kann ein Lied davon singen. Mobiles Breitband ist nice to have, stationäres eigentlich noch ein Muss.

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