Änderung

Künftig wird PayPal für Verkäufer kostenpflichtig

Im vergangenen Jahr hatte der zu eBay gehörende Online-Zahlungsanbieter eine Änderung des Gebührensystems angekündigt. Diese tritt zum 15. Februar in Kraft. Ab dann müssen Verkäufer für die Transaktion bezahlen.

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Die geänderte Gebührenstruktur bedeutet, dass bei der Abwicklung der alternativen Zahlungsmethode übers Internet künftig auf Seiten des Verkäufers Gebühren fällig werden. Für den Käufer bleibt das System hingegen kostenfrei.

Verkäufer müssen zahlen

Das könnte bedeuten, dass die Zahl der privaten Verkäufer (beispielsweise bei eBay) zurückgeht. Ab Mitte Februar zahlt jeder, der eine Zahlung per PayPal akzeptiert, pro Transaktion 35 Cent. Obendrauf kommt noch ein Anteil an der gezahlten Summe, der 1,9 Prozenz des Rechnungswerts beträgt. Will man zum Beispiel 50 Euro über PayPal begleichen, werden 1,30 Euro an Gebühren fällig. Beim Empfangen von Geld aus Nicht-EU-Ländern liegen die Gebühren künftig noch höher.

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