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0,53 Prozent

Microsoft Bing: Nutzerzahlen verschwindend gering

Firefox und der Internet Explorer 7 bei den Browsern klar vor die Nase vorn, Apples Safari und Google Chrome haben weiter nur Außenseiterchancen. Einen erwartet schweren Start hat Microsofts neue Suchmaschine Bing hinnehmen müssen.

Berlin (red) – Der Berliner Webanalyst Webtrekk hat seine aktuelle Quartals-Studie zur Browser- und Suchmaschinennutzung in Deutschland veröffentlicht. Erstmals wurde in der Studie auch die neue Mircosoft-Suchmaschine Bing berücksichtigt. Sie erlebte – angesichts der Google-Dominanz auch nicht anders zu erwarten – einen mühsamen Start und konnte sich nur einen bescheidenen Anteil von 0,53 Prozent sichern. Unangefochtener Spitzenreiter unter den Suchmaschinen ist weiter Google mit einem Markanteil von rund 89 Prozent.

Firefox und Internet Explorer fast gleich auf

Die Nutzung des Internet Explorers 6 als Browser nimmt weiter ab. Im ersten Quartal 2009 verwendeten ihn noch knapp 18 Prozent der User, mittlerweile sind es nur noch 15,58 Prozent. Die Nutzerzahlen des Internet Explorer 7 sanken minimal auf 34,31 Prozent. Sein direkter Konkurrent, Mozilla Firefox, liegt vorn. Webtrekk beziffert die Userzahlen mit 37,58 Prozent. Damit hätte Firefox momentan die "Pole Position" unter den Browsern inne.

Google Browser Chrome weit abgeschlagen

Die Verwendung des Safari Browsers sinkt geringfügig, von 3,99 Prozent auf 3,69 Prozent. Weiterhin mit steigender Tendenz, aber dennoch abgeschlagen: der Google Browser Chrome. Ihn nutzen mittlerweile 0,66 Prozent der User. Den größten Anstieg in der Nutzung kann der Internet Explorer 8 verzeichnen. Mit fast fünf Prozent lässt er Google Chrome weit hinter sich zurück.

03.07.2009

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