Bericht

Router von Netgear soll Sicherheitslücke haben

Wie es heißt, könne sich über das Leck ein potenzieller Angreifer Zugriff zu dem Router und damit zum Netzwerk des Anwenders verschaffen. Wichtig sei es jetzt, die Fern-Administration auszuschalten.

InternetzugangDas Leck betrifft offenbar nur bestimmte Versionen des Routers.© Pavel Morozov / Fotolia.com

Hannover (dpa/tmn/red) - Manche Versionen des Netgear-Routers WNDR3700 haben nach Angaben von Sicherheitsexperten eine Sicherheitslücke. Angreifer können sich dadurch und über eine manipulierte Webseite Zugriff auf das Gerät verschaffen, berichtet "heise.de". In der Regel geht das aber nur, wenn ein möglicher Hacker im Netzwerk des Routers angemeldet ist.

Netgear untersucht das Problem noch

Damit der Angriff auch aus größerer Distanz gelingt, muss die sogenannte Fern-Administration aktiviert sein. Nach Angaben von Netgear ist diese Funktion bei allen Geräten der Firma aber zunächst deaktiviert. Besitzer des betroffenen Routers sollten aber sicherheitshalber nachschauen, ob das noch immer der Fall ist. Nach eigenen Angaben prüft die Firma zurzeit, ob die Meldungen zutreffen und wie sich die Lücke schließen lässt.

Quelle: DPA

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