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Analyse

UMTS-Verfügbarkeit soll bei rund 68 Prozent liegen

Die deutschlandweite und anbieterübergreifende Verfügbarkeit von UMTS oder HSDPA soll laut einer Analyse bei rund 68 Prozent liegen. In den restlichen 32 Prozent der Standorte soll es somit nur möglich sein, mit GPRS- oder EDGE-Geschwindigkeit zu surfen.

München (red) - Auf der CeBIT 2010 gehört das Thema "Mobiles Internet" zu einem der Top-Themen. Denn bei den mobilen Datendiensten sollen die Betreiber von Mobilfunknetzen mit einem Umsatzwachstum von etwa 8 Prozent rechnen. Auch aus diesem Grund würden die Netzbetreiber ihre Netze für eine größere Verfügbarkeit weiterhin massiv ausbauen.

UMTS-Verfügbarkeit

Die UMTS-Verfügbarkeit an den Standorten in Deutschland, an denen ein Mobilfunknetz verfügbar ist, liege laut einer Analyse von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bei rund 68 Prozent. Dort soll das mobile Surfen mit UMTS- oder HSDPA-Geschwindigkeit möglich sein. Bei den restlichen 32 Prozent seien derzeit nur Geschwindigkeiten von GPRS oder EDGE möglich. Jedoch soll es noch große Unterschiede zwischen den Netzbetreibern geben. So seien je nach Netz weniger als 50 bis über 60 Prozent mit UMTS beziehungsweise HSDPA ausgestattet. Hierbei würden T-Mobile und Vodafone auf den ersten Plätzen nah beieinander liegen.

03.03.2010

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