Sperrhotline 116 116 für Karten auch im Ausland erreichbar
Über die 116 116 kann man sämtliche Karten sperren sowie Mitarbeiterausweise und Online-Accounts. Die leicht zu merkende Hotline ist auch im Ausland erreichbar. Es sind aber nicht alle Geldinstitute und Provider angeschlossen.
Frankfurt (red) – In der Hauptreisezeit besonders wichtig zu wissen: Die Sperrhotline 116 116 ist auch aus dem Ausland erreichbar. Wenn jemand Ausweise, Karten oder auch sein Handy verliert, sei es durch Raub oder eigenes Verschulden, kann man die Karten unter der Hotline sperren lassen. Im Inland ist das Gespräch kostenlos. Wer vom Ausland anruft, muss die Verbindungskosten selber tragen.
Die Sperrung ist vorerst nur per Anruf möglich
Sperren lassen sich sowohl Kredit- als auch ec-Karten, Handys, Krankenkassenkarten, Mitarbeiterausweise, Kundenkarten, der Zugang zum Online-Banking und andere Online-Accounts. Die Sperrung kann per Anruf über Festnetz oder Handy erfolgen. Über SMS, E-Mail oder via Homepage ist die Sperrung noch nicht möglich. Vor Urlaubsantritt sollte man checken, ob der eigene Provider bzw. die eigene Bank über die 116 116 angeschlossen ist oder nicht.
Alternative Sperrhotline: 030-40-504050
Der Sperr Notruf ist im Ausland unter der 0049-116116 erreichbar. Für Länder, in denen die Vorwahl für Deutschland abweicht, ist eine Liste auf der Homepage der Servodata, dem Betreiber der Hotline, aufgestellt. Alternativ steht auch die 0049-3040504050 anfänglich zur Verfügung. Im Inland ist die Vorwahl selbstverständlich nicht nötig.
14.07.2009

