Fonic: Prepaid Handydiscounter mit Surf Stick
Im Gegensatz zu vielen anderen Discountern, die sich hauptsächlich auf den Vertrieb ihrer Produkte übers Internet konzentrieren, ist Fonic von Anfang an einen anderen Weg gegangen. Zwar bekommt man die Handykarte von Fonic (www.fonic.de) auch online, das ist mittlerweile bei allen jüngeren Anbietern selbstverständlich.
Fonic aufladen
Fonic aber hat seine Prepaidkarte von Beginn an auch deutschlandweit über die Filialen des Lebensmitteldiscounters Lidl verkauft. Ähnlich wie die Konkurrenz von Aldi möchte Lidl damit Menschen direkt vor Ort ansprechen, die nicht sehr internetaffin sind und ansonsten womöglich durchs Vermarktungsraster fielen.
Die Prepaid-Karte von Fonic kann man mittlerweile bei folgenden Partnern aufladen: Lidl Filialen, dm Märkte, real,- Märkte, JET Tankstellen, Staples Märkte, ProMarkt, Filialen, KOMET Märkte und Müller Drogerien.
Fonic basiert auf dem Netz von o2
Fonic ist ein Ableger von o2 Germany und nutzt damit auch dessen Netz. Wie übrigens die meisten Prepaid-Discounter setzt auch Fonic eine möglichst klare Tarifstruktur und bietet einen Preis für deutschlandweite Gespräche und für SMS an. Somit braucht man sich nicht verschiedene Zeit- und Tarifzonen zu merken und hat den günstigen Einheitspreis gleich im Blick.
Der Hintergrund: In Umfragen hatte sich immer wieder gezeigt, dass die meisten Verbraucher völlig überfordert sind mit der vor wenigen Jahren noch gängigen komplizierten Mobilfunk-Tarifstruktur und deren zig verschiedenen Zeitzonen und Minutenpreisen. So haben sich im Laufe der Zeit mehr und mehr Anbieter wie Fonic darauf verlegt, einfachere Tarife anzubieten, deren Struktur auf den ersten Blick zu erkennen ist und den Kunden nicht überfordert.
Rufnummer mitnehmen ist bei Fonic nicht möglich
Fonic bietet einen Prepaidtarif an, zu dem man die alte Handynummer vom bisherigen Provider nicht mitnehmen kann. Das ist bei manchen Prepaidtarifen möglich, bei Fonic jedoch noch nicht. Gleichwohl bietet der Tarif größtmögliche Flexibilität und teilweise hohe Ersparnisse - je nachdem, welchen Tarif man vorher hatte.
Mittlerweile rechnen Verbraucherportale alle paar Wochen aufs Neue aus, wie viel günstiger es ist, wenn man einen billigen Tarif nimmt und dafür auf Annehmlichkeiten wie ein subventioniertes Handy verzichtet. Denn das Handy kann man sich getrost selbst kaufen, wenn man dafür, je nach individuellem Fall, bis zu mehrere Hundert Euro sparen kann. Mit Fonic ist man also auf der sicheren Seite: Der Tarif ist günstig, und es fallen bei Fonic keine Fixkosten an.
Mit dem Fonic Stick ins Internet
Mit dem Fonic Surf Stick kann man überdies ins Internet gehen - und zwar ebenfalls ohne Vertragsbindung. Fonic bietet dafür eine Tagesflatrate an, die jederzeit aktiviert werden kann - vorausgesetzt, man hat ein geladenes Prepaid-Konto.
Der Vorteil dieser UMTS-Tagesflatrate von Fonic liegt auf der Hand: Man kann ohne Vertragsbindung jederzeit ins Internet - etwa im Hotel, im Garten, im Zug oder im Auto. Statt teurer monatlichen Grundgebühren fallen bei Fonic lediglich tägliche Nutzungsgebühren zum Festpreis an.
Mobiles Internet mit Kostengrenze
Fonic hat mittlerweile für die Nutzung im Monat eine Kostengrenze eingeführt. So gibt es eine preisliche Obergrenze für die monatliche Nutzung des mobilen Internets. Wenn die Kostenbremse greift, sind die verbleibenden Surftage in diesem Monat kostenlos.
Nachteil: Die Sache ist nicht ganz billig, denn man muss sich zunächst den Fonic Surf Stick kaufen. Im entsprechenden Paket sind der Surfstick mit selbstinstallierender Software und ein USB-Kabel enthalten, außerdem die SIM-Karte von Fonic. Ist alles eingerichtet (geht ruckzuck!) kann man via Kalendertag-Abrechnung online gehen und unbegrenzt im Internet surfen, um beispielsweise Mails abzurufen oder Musik herunterzuladen. Einer solcher Surf-Tage ist bei Online-Bestellung unter www.fonic.de im Startpaket enthalten.


