Wellness fürs Handy: Wieder jung aussehen
Wie man neue Handys richtig pflegt, hat die E-Plus-Gruppe in einem kleinen Ratgeber zusammengestellt. Wichtig ist eine regelmäßige "Kur" vor allem für solche Handynutzer, die ihr Gerät später weiterverkaufen wollen.
Hannover (red) - Alle Jahre wieder liegen zu Weihnachten neue Handys auf dem Gabentisch. Doch im Alltag verschwindet das Mobiltelefon schnell in Hosen-, Jacken- oder Handtaschen. Das bleibt nicht ohne Folgen, denn neben Schlüsselbund und Kleingeld lassen Kratzer und andere Einflüsse nicht allzu lange auf sich warten. Dabei lässt sich dies mit einfachen Mitteln vermeiden.
Kleine Selbsthilfe
Aber nur wenige Nutzer leisten sich von Anfang an passende Schutzhüllen oder anderes Pflegezubehör, um das Gerät äußerlich möglichst lange wie neu aussehen zu lassen. Letzteres lohnt aber, zumal wenn man erwägt, das Gerät später gebraucht weiterzuverkaufen. Zudem drücken Kratzer auf Gehäuse und Display, verdreckte Anschlüsse und schwache Akkus ziehen den Preis empfindlich nach unten. Gerade in der Nähe des Akkus gelangt Staub und Dreck in Ritzen und Löchern. Ein einfacher Pinsel aus dem Farbengeschäft oder Baumarkt leistet hier bereits gute Dienste. Zudem verhindert regelmäßig beseitigter Dreck an offen liegenden Anschlüssen lästige Wackelkontakte.
Tipps im Fachhandel
Beim Fachhändler helfen spezielle Polierpasten, Displayschutzfolien, Feuchttücher und andere kleine Utensilien, das Gerät von negativen Alterseinflüssen zu befreien. So kann ein gebrauchtes Gerät nach einer kleinen Kur mit den richtigen Pflegemitteln durchaus wieder frisch aussehen. Damit das Handy anschließend lange unversehrt bleibt, sollte das Gerät unterwegs nur noch in einer schützenden Handytasche aufbewahrt werden.
Gut eingetütet
Gab es sie noch vor Jahren fast ausschließlich als Gürtelhalter, so haben die Hersteller inzwischen Handytaschen für jeden Geschmack und Geldbeutel im Programm. Egal, ob aus Stoff, Samt oder Leder, ob mit Farbe, Muster oder ganz schlicht - jeder Anspruch kann heutzutage befriedigt werden. Sogar Hüllen aus Neopren als Spritzwasserschutz für den Strandbesuch sind erhältlich.
10.12.2009

