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Der Handy-Tarifvergleich auf Billiger-Telefonieren.de

Handytarife gibt es wie Sand am Meer – bereits an der Supermarktkasse hängt eine Auswahl bereit. Für jeden Nutzertyp finden sich besser oder weniger gut geeignete Tarife auf dem Markt. Daher spart häufig derjenige, der die Handytarife vergleicht, einiges an Geld. Keine Angst – mit uns ist der Vergleich kinderleicht! Wer mit dem Mobilfunkrechner noch Schwierigkeiten hat oder wer Grundsätzliches zum Thema Tarifwechsel wissen will, dem beantworten wir hier die wichtigsten Fragen.

Wie funktioniert der Handy-Tarifvergleich?

Hier können Sie sich entsprechend Ihres individuellen Telefonverhaltens einen preiswerten Anbieter heraussuchen. In einer umfangreichen Datenbank haben wir zahlreiche Tarife sowohl von Netzbetreibern als auch von Handy-Discountern gesammelt. Anhand verschiedener Filterfunktionen können Sie genau festlegen, was ihr künftiger Handyvertrag können soll. Hierfür macht es Sinn, sein eigenes Nutzerverhalten gut zu kennen. So sollte man in etwa wissen, wie viel man telefoniert, SMS verschickt und im Internet surft. Anhand dieser Kriterien lassen sich bereits zahlreiche Tarife vorselektieren.

Weiter geben Sie etwa an, ob der Tarif in einem bestimmten Mobilfunknetz sein soll oder eine Flatrate fürs Telefonieren gewünscht wird. Umso genauer die Angaben werden, desto besser passen die aufgezählten Tarife zu den eignen Bedürfnissen. Die Tarife werden nach Preis geordnet angezeigt; dabei wird zur besseren Vergleichbarkeit ein Effektivpreis über 24 Monate berechnet.

Hier geht's zum Handy-Tarifvergleich

Wie viele Handynetze gibt es?

Telekom, Vodafone, Telefónica… egal, wo man einen Tarif abschließt, man telefoniert in jedem Fall über eines der Netze der drei großen Netzbetreiber. Dabei gehören zu Telefónica das E-Plus- und das O2-Netz, die schon weitgehend zusammengeschlossen sind. Auch wenn man seinen Vertrag bei einem anderen Anbieter als den eben genannten abschließt, telefoniert und surft man in einem dieser Netze. Alle anderen Anbieter mieten Netzkapazitäten bei den großen Drei und vermarkten sie dann zu ihren Konditionen selbst.

Grundsätzlich haben alle Netze deutschlandweit eine gute Abdeckung. Wer sichergehen möchte, dass der Empfang an den eigenen Lieblingsorten gewährleistet ist, wirft am besten einen Blick auf die Netzabdeckungskarten der Netzanbieter. Besonders bezüglich der LTE-Abdeckung ist ein Blick empfehlenswert.

Vertrag oder Prepaid – was ist der Unterschied?

Eine wichtige Entscheidung ist, ob man lieber einen Prepaidtarif oder doch eher einen Vertrag wählt. In unserem Tarifvergleich können Sie nach beidem suchen. Bei Prepaid-Tarifen lädt man vorab ein Guthaben auf die SIM-Karte auf, welches man anschließend nutzen kann. Häufig werden Telefonate pro Minute und SMS pro Stück abgerechnet. Wer mag, kann jedoch auch verschiedene Flatrates buchen, welche sich so lange verlängern, wie genügend Geld auf der Karte ist. So bleiben die Kosten immer kontrollierbar. Gerade Wenignutzer machen gerne Gebrauch von Prepaid-Angeboten.

Intensivnutzer hingegen setzen oft auf Verträge, da diese unterm Schnitt bei der häufigen Nutzung des Smartphones günstiger sind. Anders als bei Prepaid-Karten hat man monatliche Kosten, die man erst nachträglich bezahlt. Wer sich nicht lange binden mag, für den gibt es auch monatlich kündbare Verträge. Möchte man ein Smartphone zum Tarif, bekommt man dieses in der Regel nur in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag.

Was ist eine Flatrate?

In unserem Handy-Tarifvergleich wird man recht schnell über die Begriffe "Flatrate" und "Allnet-Flat" stolpern. Ganz grundsätzlich zahlt man bei einer Flatrate einen monatlichen Festpreis für eine bestimmte Leistung, etwa die Telefonie ins Festnetz. Die Alternative ist die Abrechnung nach Verbrauch, bei welcher jede Minute oder SMS mit einem bestimmten Betrag berechnet wird. Daneben gibt es Pakettarife, bei denen ein bestimmtes Kontingent zum Festpreis gekauft wird und danach minutengenau abgerechnet wird. Bei einer Flatrate dagegen kommen keine Folgekosten auf den Nutzer zu. Der klare Vorteil von Flatrates ist damit die Vorhersehbarkeit der monatlichen Kosten. Sehr beliebt sind heute "Allnet-Flatrates". Hier telefoniert man zum Festpreis kostenlos in alle deutschen Netze – Festnetz und Mobilfunk.

Was ist eine Internet-Flatrate?

Noch mal eine Klasse für sich sind Internetflatrates. Hier gilt: Auch wenn man eine Flatrate abschließt, hat man nur ein gewisses Kontingent an Datenvolumen gebucht. Wird das Internetvolumen im Abrechnungsmonat überschritten, wird zwar die Internetverbindung nicht gekappt, allerdings wird die Surfgeschwindigkeit merklich heruntergesetzt. Manche Anbieter haben statt der Flatrate eine Datenautomatik in ihre Tarife mit aufgenommen. Bei dieser Option wird automatisch kostenpflichtiges Internetvolumen nachgebucht, wenn man Gefahr läuft, gedrosselt zu werden. Hört sich praktisch an und ist es grundsätzlich auch, kann jedoch den Geldbeutel schnell belasten.

Was bedeuten Megabyte (MB) und Gigabyte (GB)?

Wir bieten im Handy-Tarifvergleich auch die Möglichkeit, Tarife nach deren Inklusivvolumen zu filtern. Idealerweise wählt man einen ausreichend großen Internettarif für sich aus. Ist das Volumen nämlich verbraucht, wird der Zugang gedrosselt oder weiteres Volumen nachgebucht. In "kleinen" Tarifen stehen etwa 200 bis 500 Megabyte (MB) zur Verfügung, in großen Tarifen bis zu 10 Gigabyte (GB).

Doch wie viel Volumen verbraucht man denn so im Monat? Jemand, der hin und wieder seine E-Mails abruft, Instant Messenger wie WhatsApp nutzt und mal schnell was googelt, braucht deutlich weniger Datenvolumen als jemand, der Musik oder gar Videos online abruft. Wer das nicht einschätzen kann, kann auch mithilfe spezieller Apps seine Nutzung dokumentieren. So weiß man bei der künftigen Tarifsuche besser Bescheid.

Was hat es mit LTE auf sich?

Bei der Auswahl des passenden Internettarifes ist nicht nur auf das Datenvolumen, sondern auch auf die Internettechnik und Geschwindigkeit zu achten. Die schnellste mobile Internetverbindung ist derzeit LTE. Um diese nutzen zu können, braucht es einen LTE-Tarif, jedoch muss auch das Smartphone LTE-fähig sein. Je nach Region lassen sich mit LTE über 200 Megabit die Sekunde (Mbit/s) erreichen. Der Download eines Filmes mit 4,7 Gigabyte würde so weniger als zwei Minuten dauern. In der Praxis sind die Geschwindigkeiten jedoch meist deutlich niedriger. Die Vorgängertechnik von LTE ist UMTS, welche es mit ihrer Erweiterung HSPA+ immerhin auf bis zu 42 Megabit die Sekunde bringt. Hiermit würde unser Film also 15 Minuten laden. Günstige Tarife bieten teilweise nur Mbit/s-Zahlen im einstelligen Bereich. Für normales Surfen und Chatten genügt das aber.

Cloud, Homezone & Co. – Was brauche ich noch?

Wer mag, kann unter "Optionen" noch weitere Zusatzfeatures für seinen Wunsch-Tarif anwählen. So gibt es etwa Musik- oder Spiele-Flatrates. Auch ist Speicherplatz für Fotos, Videos und andere Daten in einer Cloud bei einigen Tarifen mit dabei. So kann man seine Daten extern beim Anbieter des Speicherplatzes ablegen und überall darauf zugreifen, sofern man eine Internetverbindung hat.

Weiter gibt es Handytarife mit Homezone. Bei dieser gibt es neben der Handynummer noch eine Festnetznummer, welche immer dann aktiviert wird, wenn man sich mit seinem Smartphone in der Nähe des eigenen Zuhauses aufhält. Diese Funktion kann für Anrufer praktisch sein, da sie nur für Anrufe ins Festnetz zahlen.

Was passiert beim Wechsel mit der Telefonnummer?

Häufig geht ein Vertragswechsel mit einer neuen Nummer einher, an die man sich erst mal selbst gewöhnen muss und die man Freunden und Bekannten wieder zukommen lassen muss. Dank Rufnummernmitnahme muss das nicht sein. Die Anbieter müssen beim Wechsel zu einem neuen Provider die Nummer freigeben. Häufig verlangt der Altanbieter dafür eine gewisse Gebühr, welche sich jedoch über einen Bonus beim neuen Anbieter verrechnen lässt. Den Wunsch nach Rufnummernmitnahme vermerkt man beim neuen Anbieter und auch bei der Kündigung des alten Vertrags. Bei einem Prepaid-Tarif muss man eine Verzichtserklärung abgeben.

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