Internet für Studenten: Günstig unterwegs und zu Hause online

Uni-WLAN, DSL, Kabel, mobiles Internet – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie man als Student das Internet nutzen kann. Welche Internet-Variante für wen die beste und günstigste ist und wie man Kostenfallen vermeidet, erklären wir hier!

mobiles InternetBilliger-telefonieren.de deckt Kostenfallen auf und gibt hilfreiche Hinweise zum Thema Internet.

Als Student ist man auf einen Internetzugang quasi angewiesen – sei es nun zur Recherche für anstehende Projekte, die Prüfungsanmeldung oder einfach für die Kommunikation mit Freunden, die über die ganze Welt verteilt sind. Auch Internet auf dem Smartphone ist für viele nicht mehr wegzudenken. So lässt sich in der Übung schnell mal etwas googeln oder WhatsApp stellt einen netten Zeitvertreib in Pausen dar oder überbrückt langweilige Vorlesungen. Damit das Internet die knappe Studentenkasse nicht übermäßig belastet, gibt es ein paar Spar-Tipps von uns.

Für Studenten: Internet von der Uni

Am günstigsten kommen Studenten weg, die auf das Uni-Netz zugreifen können. Wohnungen auf dem Campus oder in der Nähe von diesem werden häufig ebenfalls mit dem Uni-Netz versorgt. So muss man sich um keine eigenen Tarife kümmern und kann bequem auf Kosten der Uni surfen.

Wer mobiles Internet auf seinem Handy hat, sollte trotzdem das Uni-WLAN bevorzugen. So geht das Surfen nicht auf das eigene Datenvolumen und man kann gegebenenfalls einen kleineren Tarif wählen.

Internet-Zugang mit anderen Studenten teilen

Ist es nicht möglich, das Internet der Uni zu nutzen, sollte man erwägen, sich mit Mitbewohnern oder Nachbarn den Netzzugang zu teilen. WLAN überwindet problemlos mehrere Wände, sodass man durchaus mit mehreren Nutzern über einen Router online gehen kann. Hierbei kann es sich jedoch lohnen, einen etwas schnelleren und vor allem hinsichtlich des Datenvolumens unbegrenzten Tarif zu wählen – schließlich teilt der Router die Internetgeschwindigkeit zwischen allen aktiven Nutzern auf. Wenn mehrere Gamer und Streaming-Nutzer sich einen Zugang mit eingeschränktem Datenvolumen teilen, ist der Ärger vorprogrammiert. Da investiert selbst der Student fürs Internet lieber fünf Euro mehr…

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Die Studentenbude mit Internet versorgen

Egal ob ein eigenes Appartement oder nur ein kleines Zimmer – ohne Internet fehlt irgendwie etwas. Ganz klassisch kommt das Internet via DSL ins Haus. Hier sind je nach Wohnort und Netzausbau die unterschiedlichsten Geschwindigkeiten möglich. Grundsätzlich jedoch gilt: Umso schneller der DSL-Tarif sein soll, desto teurer wird es.

Bei den größeren Internetanbietern gibt es teilweise spezielle Angebote für Studenten, sogenannte Studententarife. Studenten bekommen damit noch einmal einen Extrarabatt. Wer auf hohe Internetgeschwindigkeit keinen Wert legt oder diese am Wohnort sowieso nicht empfangen kann (Netzabdeckung checken!), kann noch mehr sparen. Die „kleineren“ Internettarife sind häufig inklusive Festnetzanschluss für unter 20 Euro zu haben. Hier erreicht das Internet vielleicht keinen Super-Highspeed, flüssiges Surfen ist jedoch problemlos möglich und auch dem Online-Streaming steht nicht viel im Wege.

Auch werden Tarife mit Drosselung sehr günstig angeboten. Hier wird der DSL-Tarif, ähnlich wie man es vom Mobilfunk kennt, bei Erreichen eines bestimmten Datenvolumens ausgebremst. Die monatlichen Grenzen liegen hierbei jedoch so hoch, dass kaum ein Normalnutzer diese überschreiten dürfte – somit kann man nochmal einige Euro sparen, wenn man als Student einen Internet-Tarif mit Drossel wählt.

Günstige Angebote für den Internetanschluss findet man über unseren DSL-Vergleichsrechner. Dieser filtert nach gewünschten Kriterien und listet alles preislich sortiert auf.

Schneller surfen via Kabel

Neben DSL ist Kabel-Internet ein guter Weg, seine Wohnung mit Internet zu versorgen. Kabel-Internet ist häufig schneller als DSL und kostet nicht mehr als ein gleichwertiger DSL-Tarif. Hier kommen besonders Studenten auf ihre Kosten, die doch Wert auf flotte Internetgeschwindigkeiten legen. Wichtig ist es hier, vorab zu prüfen, ob ein Kabelanschluss verfügbar ist. In den Universitätsstädten stehen die Chancen dafür nicht schlecht, besucht man eine kleinere Uni oder Hochschule und wohnt etwas abseits, ist ein Kabelanschluss nicht immer gegeben.

Auch hier bietet sich ein Tarifvergleich über unseren Vergleichsrechner an, der auch direkt eine Verfügbarkeitsprüfung durchführt.

Internetverbindung

Der DSL-Vergleichsrechner

DSL ist mittlerweile an vielen Orten in Deutschland verfügbar und teilweise zu günstigen Konditionen zu erhalten.

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Schneller surfen mit Kabel

Mit Kabel-Internet kann besonders schnell im Internet gesurft werden, ideal für Gamer und Streamer.

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Internet fürs Smartphone oder Tablet

Was vor wenigen Jahren noch unvorstellbar war, ist heute Realität: Ganz selbstverständlich surfen wir von unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet-PC. Der dafür nötige Tarif wird über HSPA oder LTE realisiert und meist als Flatrate vermarktet. Dennoch wird die Surfgeschwindigkeit je nach Tarif ab einem bestimmten Punkt gedrosselt. Bei günstigen Tarifen passiert das früher, bei teuren Tarifen später.

Idealerweise kennt man seinen Internetkonsum und wählt einen genau passenden Tarif. Manche nehmen auch gedrosseltes Internet zum Monatsende in Kauf, um Geld zu sparen. Dann geht eben alles ein wenig langsamer. Wann immer man kann, sollte man natürlich aufs WLAN ausweichen.

Damit der Internettarif nicht teurer als geplant wird

Bevor man sich als Student für einen bestimmten Vertrag entscheidet, sollte man nochmal die Vertragslaufzeit prüfen und ob der Tarif nach Monat x nicht vielleicht doch mehr kostet. Viele Anbieter locken mit Rabatten in den ersten Monaten, der Normalpreis, der anschließend anfällt, liegt jedoch deutlich höher. Unser Tarifrechner berücksichtigt dies und gibt einen monatlichen Effektivpreis aus! Tarife mit längerer Vertragslaufzeit sind meist etwas günstiger, hierbei sollte man jedoch bedenken, dass man sich zu bestimmten monatlichen Zahlungen verpflichtet.

Viele Anbieter von Handytarifen haben sich zudem einen „Service“ überlegt, der für Studenten besonders ärgerlich sein kann. Über die sogenannte Datenautomatik buchen Internetanbieter automatisch kostenpflichtiges Surfvolumen nach, sobald die Drosselung zu greifen droht. Bei manchen Mobilfunkanbietern kann man der Datenautomatik widersprechen, oft ist diese jedoch fester Tarifbestandteil. Dann bleibt nur noch, seinen Datenverbrauch zu überwachen und die Datenverbindung rechtzeitig kappen, wenn man Folgekosten vermeiden will.

Außerdem sollten Studenten die Drittanbietersperre einrichten. Diese verhindert, dass man ungewollt im Vorbeigehen teure Abos abschließt, deren Kosten hinterher über die Handyrechnung eingefordert werden.

Handy

Vergleichsrechner Mobilfunktarife

Mit unserem Vergleichsrechner zeigen wir passende Angebote an, um Geld zu sparen.

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