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Tarifdschungel

Netbooks günstig zu erhalten ist ein Rechenexempel

Mobilfunk-Anbieter erschließen zunehmend den Markt mit Netbooks und Datentarifen, die sie im Bundle vermarkten. So gibt es heute nicht nur subventionierte Handys, sondern auch subventionierte Netbooks, die - je nach zugehörigem Datentarif - verhältnismäßig günstig verkauft werden.

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Netbooks mit Datentarif sind nur auf den ersten Blick günstig

Surfen
Mobiles Internet ist trendy: Laptop oder Netbook auspacken, Surfstick in den USB-Port - lossurfen!
(Foto/Abb.: Kirsten Sek/Fotolia)
Grundsätzlich gilt für die meisten Verbraucher, wie schon bei den subventionierten Handys: Wer sich ein Handy ohne Vertrag kauft, fährt damit mittelfristig günstiger als bei einem bezuschussten Handy mit langem und zumeist zu teurem Laufzeitvertrag. Wer sich etwa ein Handy für 200 Euro zulegt, dafür einen günstigeren (Prepaid-) Tarif wählen und vielleicht zehn Euro im Monat über zwei Jahre sparen kann, macht knapp 50 Euro plus.

Genauso ist es bei den subventionierten Netbooks, die man im normalen Verkauf meist günstiger bekommt als bei den vier großen Mobilfunkanbietern. Andererseits KANN sich der Kauf eines solchen Bundles lohnen, wenn man einen passenden Datentarif findet. Wer beispielsweise nur wenig unterwegs ist und zwei bis drei Mal pro Monat mobil ins Internet gehen möchte, der ist mit einer Tages-Flatrate - etwa von Fonic - gut beraten; ein Datentarif mit einer Grundgebühr von vielleicht 30 Euro monatlich wäre hier vollkommen überdimensioniert. Dann müsste man sich sein Netbook aber freilich selbst kaufen. Andererseits kann sich ein subventioniertes Netbook lohnen. Mitunter bekommt man subventionierte Netbooks im Bundle mit einem Datentarif unterm Strich 100 Euro billiger als es bei einer Zusammenstellung von selbst ausgesuchtem Tarif und einzeln gekauftem Netbook der Fall gewesen wäre.

Bei subventionierten Netbooks gehört Rechnen zum Handwerk

Es kann allerdings auch vorkommen, dass die Gesamtkosten eines teuren Datentarifs über die Vertragslaufzeit die Kosten einer Kombi aus Einzelkauf und Datentarif weit übersteigen. Dann würde es sich natürlich nicht lohnen, ein subventioniertes Netbook zu wählen. Außerdem ändern sich die Hardware-Preise in der Branche beinahe täglich, was ein stetiges Vergleichen umso wichtiger macht. Ein weiteres Problem: Bisweilen muss beim Abschluss eines Datentarifs ein Surfstick mitbezahlt werden, ob man ihn nun benötigt oder nicht.

Angemessene Auswahl des Datentarifs für ein günstiges Netbook

Asus EeePC
Ein Beispiel für ein typisch subventioniertes Netbook: der Asus EeePC.
(Foto/Abb.: Asus Computer Inc.)
Wer günstige Hardware sucht, sollte sich deshalb zuvorderst fragen, ob man den angebotenen oder favorisierten Tarif überhaupt braucht und ob dieser dem eigenen Bedarf angemessen ist. So kommt man nicht umhin, selbst zu vergleichen, will man ein Netbook mit oder ohne Datentarif günstig erwerben. Es ist also wichtig, das eigene Surfverhalten einigermaßen einschätzen zu können. Denn: Hat man sich für zwei Jahre an eine Flatrate gebunden, die man eigentlich gar nicht braucht, wäre das subventionierte Netbook teuer erkauft worden.



Subventioniertes Netbook mit Datenflat oft günstig für Vielsurfer

Für Vielsurfer kann es durchaus unterm Strich preiswerter sein, ein subventioniertes Netbook zu kaufen. Wenignutzer allerdings, die sich ein günstiges Netbook für ein paar Euro im Monat erhoffen, sollten die Finger von einem Bundle lassen, denn sie zahlen durch die Vertragsbindung und den monatlichen Datentarif in aller Regel viel zu viel für die Nutzung.

Vielsurfer, die nicht nur von zu Hause aus ihr Netbook nutzen wollen, sollten sich auch nach der Verfügbarkeit des gewünschten Netzes erkundigen. Besonders für die, die viel unterwegs sind, könnte es günstig sein, einen Mobilfunkanbieter mit einem flächendeckend guten Netz zu wählen.

Mobiles Internet: Specials auf Billiger-Telefonieren.de

Mobiles Internet ist das Trendthema der Mobilfunkbranche schlechthin. Spätestens seit iPhone von Apple ist mobiles Internetsurfen auf dem Handy komfortabel geworden, zudem kann man dank der einfach in den USB-Port zu steckenden Surfsticks auch überall problemlos mit EGDE oder UMTS online gehen.

In unserem Specials zum mobilen Internet informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Trends und Angebote.

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