o.tel.o: Niedrige Minutenpreise für In- und Ausland
Die Marke o.tel.o war einst für Festnetztelefonie bekannt
Die Marke o.tel.o ist bereits seit 1997 auf dem Markt und war ursprünglich der Name für einen Telefonanbieter. Zwei Jahre nach seiner Gründung wurde das Unternehmen von Arcor übernommen, die inzwischen wiederum zum britischen Mobilfunkkonzern Vodafone gehören. Die Marke o.tel.o verschwand erst einmal vom Markt. Der Düsseldorfer Netzbetreiber versuchte den alten Namen zunächst mit einem Online-Shop wiederzubeleben, allerdings mit wenig Erfolg. Seit Frühjahr 2010 bietet Vodafone unter der Marke o.tel.o nun einen eigenen Discounttarif an.
o.tel.o bietet günstige Minutenpreise ins Ausland
Mit einer Handykarte von o.tel.o bleibt man flexibel. Den Tarif gibt es ohne Vertragslaufzeit, ohne monatliche Grundgebühr und ohne Mindestumsatz. Die Minutenpreise sind durchgehend niedrig, so dass man zu jeder Zeit und in alle deutschen Netz zu einem einheitlichen Preis telefonieren kann.
Auch Auslandstelefonate sind bei o.tel.o teilweise richtig günstig. Bei einigen Destinationen zahlt man nicht mehr als für ein normales Gespräch im deutschen Netz. Dazu zählen europäische Länder wie Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien, aber auch populäre Reiseländer wie Thailand und die Türkei. Gespräche zu anderen Destinationen sowie ins ausländische Mobilfunknetz sind deutlich teurer, was aber nicht ungewöhnlich ist und sich im üblichen Rahmen bewegt.
Mobil Surfen kann man mit dem Handytarif des Mobilfunkdiscounters ebenfalls. o.tel.o bietet eine Surfflat fürs Handy, mit der man mobiles Internet nutzen kann.
Die alte Rufnummer übernimmt o.tel.o nicht
Seinen Mobilfunkdienst vermarktet o.tel.o ebenso wie viele andere Discounter hauptsächlich übers Internet. Im Laden gibt es o.tel.o Prepaid nur bei einigen ausgesuchten Handelspartnern zu kaufen, bei Saturn und Mediamarkt etwa. Ein subventioniertes Handy bekommt der Kunde beim Kauf der Handykarte nicht. Und die Mitnahme der Rufnummer zu o.tel.o ist ebenfalls nicht möglich.

