Surfsticks im Vergleich: Mobiles Internet mit Prepaid oder Flatrate
Das mobile Internet ist nicht mehr aufzuhalten. Nachdem sich die Provider jahrelang mühten, den Trend herbeizureden, aber Mondpreise boten, ist er nun - dank halbwegs ziviler Preise - tatsächlich da. Und es gibt super-praktische Hardware: den Surfstick.
Mit diesen Surfsticks kann man ganz einfach per plug & play ins Internet gehen. Schnell in den Laptop oder ins Notebook gesteckt, und ab geht die Post. Es gibt diverse Handyanbieter, die passende Tarife im Programm haben, und zwar sowohl für Wenig- als auch für Normal- und Vielnutzer. Problematisch wird es höchstens in punkto Speed, wenn man die Höchstgrenze der Anbieter überschreitet - dann werden zwar keine Unsummen fällig, doch der Speed wird kräftig gedrosselt.
Surfsticks gibt es aber nicht nur von Fonic, sondern von vielen verschiedenen Anbietern. Sowohl die Netzbetreiber als auch einige der Discounter haben entsprechende Hardware im Programm, wobei die Preise je nach Tarif schwanken. Wer sich längerfristig an einen Anbieter bindet, hat meist deutlich weniger zu bezahlen als jemand, der "nur" einen Prepaidtarif wählt.
Wir haben in zwei Tabellen Tarife zusammengestellt - zum einen für Wenigsurfer, die per Guthaben-Vorauszahlung online gehen möchten (Prepaid), zum anderen Tarife für Vielsurfer (Vertrag). Beide Tabellen beinhalten lediglich ausgewählte Tarife und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


