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Specials
Über die Feiertage günstig telefonieren und surfen

Handy unterwegs
An Familienfesten wie Ostern oder Weihnachten wird erfahrungsgemäß besonders viel telefoniert. Damit man nicht die Kosten aus dem Blick verliert, hat die Redaktion vier schnelle Tipps zusammengestellt, mit denen sich einiges an Geld und Nerven sparen lässt.
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Der Telekom kündigen: Wann es sich lohnt

Telekom
Derzeit müssen sich viele Bestandskunden aus alten Telekom-Tarifen einen neuen Anschluss suchen, denn der Konzern stellt einige Alttarife ein. Wir erklären, für wen es sich lohnt, der Telekom die Treue aufzukündigen und wer mit einem Anbieterwechsel besser beraten ist.
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Wann beim Call-by-Call die 0 wegfällt

Telefon
Wann muss man beim Call-by-Call die 0 der Ortsvorwahl weglassen? Genau dann, wenn man sie auch beim normalen Telefongespräch auslässt. Wir erklären es noch einmal genau.
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Parteiübergreifende Einigkeit: Alle wollen Tarifansagepflicht

Festnetz
Eine Umfrage von Billiger-Telefonieren.de unter Politikern zeigt: Die Politik ist sich einig beim Thema verpflichtende Tarifansage. Bei der Novelle des TK-Gesetzes sollen offenbar Nägel mit Köpfen gemacht werden.
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Wie man sich gegen unerwünschte Werbung wehren kann

Telefon
Trotz neuer Gesetze gegen Telefonwerbung herrscht immer noch ein erschreckender Wildwuchs. Was man tun kann, um sich zu wehren, lesen Sie hier!
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Festnetz oder Handy: Für wen sich was lohnt

Frau mit Handy
Wozu braucht es eigentlich einen Festnetzanschluss, wenn man mit dem Handy überall telefonieren kann? Geht's nicht ohne? Wir haben nachgerechnet und sagen, ob sich das für Sie lohnt.
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Die Telefonzelle hat noch lange nicht ausgedient

Telefonzelle
Ja, es gibt noch welche - und selbst im Handy-Zeitalter kann die Telefonzelle noch gute Dienste leisten. Wir geben Tipps zu Einsatzmöglichkeiten und Kosten!
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Wie im Call-by-Call abgerechnet wird

Telefon
Was viele Nutzer nicht wissen: Es kann vorkommen, dass sich der Minutenpreis für ein Telefonat während des Gesprächs ändert.
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Telefonieren im Krankenhaus

Handy
Immer wieder kommt es bei Aufenthalten im Krankenhaus zu hohen Telefonkosten für die Patienten. Hier können Sie nachlesen, wie Sie diese umgehen können.
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Kein Call-by-Call: Wie man trotzdem spart

Festnetz
Auch wenn man kein Call-by-Call nutzen kann oder einen teuren Handytarif hat, ist günstiges Telefonieren möglich.
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Hunger nach Daten erfordert Bandbreite

Breitband Internet: Mal mobil, mal stationär

Noch streiten sich Bürokraten und Politiker darüber, ab welcher Geschwindigkeit ein Internetzugang ein Breitband-Zugang ist - ob ab 1000 Kbit/s oder sogar darunter. Doch für die meisten Anwender dürfte feststehen, dass für eine komfortable Internetnutzung eigentlich mindestens 2 Mbit/s, also 2000 Kbit/s, vonnöten sind.


Gelegenheitssurfer benötigen kein Breitband

Wer seinen Rechner nur dazu nutzt, Mails abzurufen und vielleicht ab und zu einen Flug zu buchen, dem dürfte sogar ISDN oder das vergleichsweise langsame DSL Light mit 384 Kbit/s ausreichen. Als die Deutsche Telekom, der größte DSL-Anbieter in Deutschland, aufgrund der stetig steigenden Nachfrage begann, auch solche Zugänge freizuschalten (freilich zum Preis des nächsthöheren Zugangs), freuten sich die damaligen Nutzer extrem - hatten sie doch zum ersten Mal einen Breitband-Zugang mit der Bezeichnung DSL, wenn auch den langsamstmöglichen.

Multimedia-Datenmengen erfordern Breitband

Heutzutage gelten solche Zugänge aber als veraltet, sie genügen im Zeitalter von YouTube-Videos, IP-Fernsehen und Internettelefonie nicht mehr den täglichen Anforderungen - und zwar weder im privaten noch im beruflichen Bereich. Für die genannten Wenignutzer, die nur ab und ins Netz wollen bzw. müssen, mag solch eine Geschwindigkeit noch tolerabel sein, doch inzwischen wird selbst beim mobilen Surfen häufig ein höherer Speed erreicht. Klar ist: Wo die Datenabrufe aus dem Internet umfangreicher und aufwändiger werden, ist Bandbreite gefragt - und die muss hoch sein. Breitband eben.

Breitband
Ins Internet - aber schnell! Ohne Breitband geht in den meisten Haushalten gar nichts mehr.
(Foto/Abb.: Iko / Fotolia.com)

Breitband überall - in der Stadt und auf dem Land

Inzwischen kann man in vielen Städten, vorausgesetzt, man verfügt über passende Hardware, sogar mit mehr als 7 Mbit/s im Downstream surfen, damit hat das Breitband-Netz auch für mobile Nutzer einen neuen Standard erreicht. Allerdings funktioniert das noch nicht bei allen vier Netzbetreibern, und auch die vergleichsweise gut ausgebauten Netze haben immer noch Lücken. Das gilt insbesondere für den ländlichen Raum. Doch auf dem flachen Land behilft man sich inzwischen anderweitig und baut regionale Funknetze auf bzw. nutzt die ehemaligen Fernsehfrequenzen, die so genannte digitale Dividende. Wo geografische Zwänge einer Funknutzung entgegen stehen, bleibt als Breitband-Alternative immer noch das DSL via Satellit.

Mobiles Breitband ist abhängig vom Standort

Doch wer die Wahl hat, dürfte meist auf einen terrestrischen Zugang ausweichen. So praktisch die Nutzung des mobilen Internets ist, so abhängig ist sie vom jeweiligen Standort. Wer mal versucht hat, in einem fahrenden Zug unterbrechungsfrei online zu arbeiten, kann ein Lied davon singen. Mobiles Breitband ist nice to have, stationäres eigentlich noch ein Muss.

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