Telekom Speedstick LTE II © Deutsche Telekom AG

Mit dem Speedstick unterwegs im Telekom-Netz

Der Speedstick ist die Surfstick-Marke der Deutschen Telekom. Der Stick ermöglicht den mobilen Internet-Empfang mit Tablet oder Notebook. Dabei werden die Geräte von namhaften Herstellern wie Huawei und Alcatel produziert.

Surfsticks ermöglichen den Empfang von mobilem Internet unterwegs. Diese sind letztendlich nichts anderes als kleine Funkeinheiten, die sich via USB-Anschluss an PC, Notebook und Co. andocken lassen. Mit dem Namen "Speedstick" bezeichnet die Telekom ihre eigenen Empfangsgeräte, die von Herstellern wie Huawei oder Alcatel gebaut werden.

Das können die Speedstick-Modelle

Der erste LTE-Speedstick der Telekom kam im Juli 2011 auf den Markt. Dieser unterstützte wie sein Nachfolger LTE CAT 3 und damit maximal 100 Megabit die Sekunde im Upload und 50 Megabit die Sekunde im Download. Mit dem Speedstick III LTE kam im Mai 2013 die Unterstützung von CAT4 und damit Downloadraten von 150 Megabit pro Sekunde. Auch der Speedstick der fünften Generation weist immer noch gleiche Down- und Upload-Raten auf wie der Telekom-Surfstick der dritten Generation. Neben den LTE-Speedsticks ist außerdem der Speedstick-Basic auf dem Markt, welcher einen Internetzugang über UMTS und einen Datenempfang von bis zu 21,6 Megabit die Sekunde ermöglicht.

Hier gibts die Speedsticks der Telekom

Anders als die Speedports der Telekom lassen sich die Speedsticks nicht mieten, sondern müssen gekauft werden. Schließt man gleichzeitig einen passenden LTE-Vertrag bei der Telekom ab, ist der Kaufpreis vergleichsweise niedrig. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass man sich für eine gewisse Zeit an den Tarif bindet und feste monatliche Ausgaben einplanen – egal, ob man den Stick nun nutzt oder nicht. Alternativ kann man die Speedsticks auch von der Telekom losgelöst beim Händler oder online bestellen. Besonders ältere Modelle findet man so recht günstig.

So installiert man den Speedstick

Hat man den Speedstick vor sich liegen, trennt einen nicht mehr viel vom Online-Gehen via LTE. In den Speedstick eingelegt werden muss die passende SIM-Karte zum gebuchten Tarif. Anschließend steckt man den Speedstick einfach in einen freien USB-Port. Die Installation der Software beginnt automatisch. Nachdem die Software installiert wurde, trennt nur noch die Eingabe der PIN, welche sich in den mitgelieferten Unterlagen befindet, vom mobilen Surferlebnis.

Speedstick nur mit Volumenbegrenzung

Schnelles Surfen, egal wo man ist – hört sich prima an. Eine Sache sollte man jedoch möglichst schon bei der Tarifwahl bedenken: Es gibt keinen LTE-Tarif ohne Volumenbegrenzung. Hat man sein gebuchtes Datenvolumen überschritten, kann man zwar immer noch surfen, jedoch wird die Internetgeschwindigkeit deutlich gedrosselt. Die Drosselung umgehen kann man nur, indem man sich für einen ausreichend großen Datentarif entscheidet, welcher mit zunehmendem Volumen natürlich auch teurer wird.

News zum Thema
  • Mobiltelefonie
    Bis zu 100 Mbit/s

    Telekom LTE für vier weitere Großstädte

    Bonn, Hamburg, Leipzig und München sind nach Köln und Frankfurt die vier nächsten Städte, in denen die Deutsche Telekom ihr LTE-Netz startet. Die Telekom will noch in diesem Jahr rund einhundert deutsche Städte an den Start bringen.

    weiter
  • Handytarife
    Testergebnis

    LTE braucht für vollen Speed entsprechende Hardware

    Nur wirklich starke Multiband-Geräte können LTE auch in vollem Umfang verfügbar machen, zeigt ein aktueller Test. Nicht jedes LTE-Gerät sei auch für alle gängigen Funkbänder - und alle Anbieter - ausgerüstet.

    weiter
  • Handygespräch
    Neuer Tarif

    Bildmobil bietet neuen Datentarif mit drei GB an

    Bildmobil bietet ab sofort einen neuen Datentarif fürs mobile Internet auf dem Notebook, Tablet oder iPad an. Für 19,99 Euro monatlich steht ein Surfvolumen von drei GB zur Verfügung.

    weiter
Top