Mit O2 im Ausland surfen und telefonieren

o2

Sie sind O2-Kunde und wollen Ihr Handy oder Tablet mit ins Ausland nehmen? Welche Regeln und Bedingungen gelten allgemein und was ist speziell zu beachten, wenn man sich als O2-Kunde mit seinem Handy im Ausland aufhält?

Grundlagen: Roaming und Datenroaming

Wenn sich das Handy im Ausland in das Netz des dortigen Betreibers einwählt, heißt das "Roaming", zu Deutsch etwa "herumwandern". Geht es um Internetverbindungen, spricht man von "Datenroaming". Das Handy wandert gewissermaßen im fremden Netz herum und der deutsche Mobilfunkanbieter muss für die Nutzung bezahlen. Dazu gibt es zwischen den ausländischen Netzbetreibern und O2 sogenannte Roaming-Abkommen. Die Kosten werden dann an den Kunden weitergegeben und das kann ziemlich teuer werden.

Wer vor einer Reise herausfinden möchte, mit welchen Netzbetreibern im Ausland O2 ein Abkommen hat, findet diese Information in entsprechenden Listen im Bereich "Ausland und Roaming" auf www.o2online.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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      93% von 14 Kunden würden wieder zu diesem Anbieter wechseln. Wer über Verivox seinen Mobilfunk-Anbieter wechselt, wird anschließend nach den Erfahrungen mit dem Anbieter (in den Kategorien Kundenservice, Preis/Leistung, Vertragsbedingungen) befragt. Das hilft anderen Nutzern, die Qualität des Mobilfunk-Anbieters einzuschätzen. Bei der Kundenbewertung können 1 bis 5 Sterne vergeben werden und die Berechnung beruht auf Daten der letzten 6 Monate. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, einen Kommentar zu verfassen. Eine nachträgliche Änderung der Kundenbewertung ist möglich.
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    • 93%
      93% von 14 Kunden würden wieder zu diesem Anbieter wechseln. Wer über Verivox seinen Mobilfunk-Anbieter wechselt, wird anschließend nach den Erfahrungen mit dem Anbieter (in den Kategorien Kundenservice, Preis/Leistung, Vertragsbedingungen) befragt. Das hilft anderen Nutzern, die Qualität des Mobilfunk-Anbieters einzuschätzen. Bei der Kundenbewertung können 1 bis 5 Sterne vergeben werden und die Berechnung beruht auf Daten der letzten 6 Monate. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, einen Kommentar zu verfassen. Eine nachträgliche Änderung der Kundenbewertung ist möglich.
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Roaming in der EU

Smartphone am StrandIn der EU halten sich die Kosten für die Handynutzung in einem überschaubaren Rahmen.

In der EU ist man vor überhöhten Roaming-Rechnungen mittlerweile gut gefeit, nach mehreren Preissenkungsrunden wurde von der EU-Kommission das fast vollständige Wegfallen der Roaming-Gebühren ab Mitte 2017 beschlossen. "Fast vollständig" – das bedeutet, dass die Mobilfunkanbieter bei missbräuchlicher Nutzung einschreiten können. Missbräuchlich wäre es beispielsweise, wenn man sich im Ausland eine billige SIM-Karte besorgt und diese dann dauerhaft zu Hause nutzt. Der durchschnittliche Verbraucher aber, der mit seinem O2-Tarif aus dem Spanienurlaub nach Hause telefoniert oder der sich in Frankreich mit Google Maps den Weg sucht, wird keine Probleme bekommen und zahlt nur noch so viel wie im Heimatland.

Auch Norwegen, Island und Liechtenstein werden von EU-Regelung erfasst, obwohl sie keine EU-Mitglieder sind. Die Schweiz dagegen ist außen vor. Wie es um Großbritannien nach dem Brexit bestellt ist, ist bisher noch unklar.

Roaming weltweit: Kostenschutz fürs Datenroaming

Außerhalb der Länder, die von der EU-Regelung erfasst sind, sieht es aber ganz anders aus. Hier gibt es keine Kostenbeschränkungen bis auf die 60-Euro-Grenze, die für Datenverbindungen gilt (bzw. 50 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer). Das heißt: Wenn man keine sonstigen Obergrenzen in seinem Tarif vereinbart hat, wird die Internetverbindung gekappt, sobald man einen Gegenwert von knapp 60 Euro versurft hat. Das kann je nach MB-Preisen schnell der Fall sein. Außerdem gibt es ein Schlupfloch für die Mobilfunker: Kann der Roaming-Partner im Ausland die Datennutzung nicht in Echtzeit überwachen, gibt es auch keinen Kostenschutz. Dies muss dem Nutzer aber bei der Einreise mitgeteilt werden.

Roaming weltweit bei O2

In den Ländern außerhalb der EU sind die Preise für die Handynutzung nicht einheitlich. O2 etwa teilt die Welt in vier Ländergruppen ein, in denen jeweils unterschiedliche Konditionen gelten.

Zone 1: EU und ausgewählte weitere europäische Länder

Zone 2: Andorra, Isle of Man, Schweiz

Zone 3: Weitere europäische Länder, außerdem u.a. USA, Kanada, Russland, Türkei

Zone 4: Restliche Welt (u.a. Süd- und Mittelamerika, Afrika, große Teile Asiens, Australien)

In Zone 1 ist das Roaming am günstigsten, in Zone 4 am teuersten. Hier werden knapp 2,50 Euro pro Telefonminute fällig, egal, ob man nach Deutschland telefoniert oder innerhalb des Landes. Auch eingehende Anrufe sind mit 1,59 Euro sehr teuer. Keine Unterschiede macht O2 außerhalb von Zone 1 bei den SMS, die einheitlich 39 Cent kosten – für eine kurze Nachricht nach Hause also die wohl günstigste Option.

Auch bei der Datennutzung muss man vorsichtig sein: Während in Zone 2 pro Megabyte abgerechnet wird, kann man in den Zonen 3 und 4 das "Data Pack World" aktivieren. Dann hat man für 1,99 Euro immerhin sechs Megaybte Volumen zur Verfügung. Nach Verbrauch oder spätestens nach 24 Stunden wird die Internetverbindung getrennt. Mit sechs Megabyte kann man zwar einiges an WhatsApp-Nachrichten schicken und mal eine Google-Suche durchführen, aber darüber hinaus ist dieses Kontingent schnell erschöpft. Mit ein wenig Vorbereitung kann man die Nutzung des Data Packs effizienter gestalten.

  • Zu Hause automatische Updates bei allen Apps deaktivieren
  • Widgets aufräumen oder löschen, die Daten ziehen
  • Freunde im Vorfeld bitten, keine Bilder oder Videos zu schicken
  • Automatischen Download von Anhängen im Mailprogramm deaktivieren

Die von der EU verordnete Grenze von knapp 60 Euro fürs Datenroaming ist damit insbesondere in Zone 2 von Bedeutung.

Mit O2 im Ausland: Fähren, Schiffe, Flugzeuge

Auf Schiffen oder in Flugzeugen gelten besondere Bedingungen. Wie viel ein Anruf oder eine Datenverbindung kostet, entscheiden die Schiffsgesellschaft oder die Airline. Mit mehreren Euro pro Telefonminute (auch eingehend!) sowie mehreren Euro für 100 kb Daten muss man aber rechnen. Ist es nicht unbedingt nötig, erreichbar zu sein, sollte man also besser aufs Telefonieren und Surfen verzichten oder eine der Optionen buchen, die Kreuzfahrtgesellschaften für die Nutzung auf dem Schiff anbieten.

Bei küstennahen Fahrten ergibt sich nochmal eine besondere Situation. Hier macht es einen großen Unterschied, ob das Netz eines Mobilfunkanbieters an Land verfügbar ist, oder ob man das Schiffsnetz nutzt, das über Satellit läuft. Gerade bei Fahrten innerhalb Europas bietet es sich an, das Checken der E-Mails auf den Landgang zu verlegen. Wenn man danach wieder an Bord ist, vor dem Surfen oder Telefonieren aufs Netz achten!

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