DSL-Tarife vergleichen und günstig surfen

DSL-Vergleich

Highspeed mit Kabel-Internet

Internettarife inkl. TV-Paket

Die besten Internetanbieter in Deutschland

Ein Haushalt ohne Internet ist in Deutschland selten geworden. Folglich stellt sich jedem irgendwann einmal die Frage nach dem Internetanbieter. Egal ob Erstanschluss oder Wechsler: Der Internetanbieter sollte einen passenden Tarif, eine stabile Verbindung sowie einen guten Service bieten und bestenfalls noch günstig sein. Wir geben einen Überblick.

Zu den großen Internetanbietern in Deutschland, die ihre Dienste bundesweit anbieten, gehören der Marktführer Deutsche Telekom, Vodafone, 1&1 und die Telefónica-Tochter O2. Bei diesen Anbietern ist in fast allen Städten DSL beziehungsweise VDSL über den heimischen Telefonanschluss möglich. Die maximale Geschwindigkeit bei VDSL liegt bei bis zu 250 Mbit/s.

Auf einen Blick und mit einem Klick

    Wer ist der beste Internetanbieter?

    Diese Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, da jeder Kunde einen anderen Anspruch an den Internetanbieter hat. Somit muss man als erstes für sich selbst definieren, was einem wichtig ist und danach die verschiedenen Internetanbieter vergleichen. Hilfreich ist es auch, sich diverse Tests anzuschauen, wie sie die Magazine Computer Bild und Connect regelmäßig durchführen (mehr dazu weiter unten).

    Kabelnetz als DSL-Alternative

    Neben den genannten DSL-Anbietern bieten die Kabelnetzbetreiber Vodafone Kabel Deutschland und PŸUR in verschiedenen Bundesländern über ihr eigenes Kabelnetz Zugang zum Internet mit Highspeed. Internetanschlüsse per Kabelnetz von Vodafone sind in allen Bundesländern verfügbar. Der Betreiber PŸUR stellt Internetzugänge in Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt bereit. Dabei sind bis zu 400 Mbit/s über die Kabelnetze möglich, in der Region Berlin auch bis zu 1 Gbit/s.

    Regionale Internetanbieter

    Zudem sind auch regionale Internetanbieter aktiv. Dazu gehört die EWE, die etwa in Niedersachsen, Bremen, Bremerhaven, Brandenburg, Osnabrück sowie Ostwestfalen-Lippe tätig ist. Im Kölner Raum steht der Regionalanbieter NetCologne bereit, auch München bietet mit M-net einen eigenen Citynetz-Betreiber. In Tests, die die besten Internetanbieter auswerten, liefern auch einige regionale Anbieter teilweise sehr gute Leistungen ab.

    Bekannte Internet-Provider: Direkt zu den Anbieter-Webseiten

    • Telekom
    • Vodafone
    • o2
    • 1und1
    • Vodafone Kabel
    • PΫUR

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    Kriterien für die Wahl des Internetanbieters

    Zunächst einmal sollte man herausfinden, welche Anbieter und Tarife am eigenen Wohnort überhaupt bestellbar sind. Unser Rechner hilft hier insofern, als dass nach Eingabe der Vorwahl bzw. Adresse schon einmal Anbieter ausgeschlossen werden, die dort nicht liefern. Gibt man seine komplette Adresse ein, kann auch die Verfügbarkeit genauer eingeschätzt werden. Hat man sich informiert, welcher Internetanbieter infrage kommt, sollten die jeweiligen Angebote näher geprüft werden. Dabei sind die Hauptkriterien die maximale Datenrate im Down- und Upload, die zusätzlichen Leistungen, etwa im Bereich Telefonie, und natürlich der Preis, beziehungsweise der Durchschnittspreis, im Monat.

    Der Preis: Angebote, Rabatte und Durchschnittspreise

    Beim Durchschnittspreis werden mögliche Vergünstigungen der Provider bei Vertragsabschluss mit in den monatlichen Grundpreis einberechnet. Besonders bei Neukunden zeigen sich die Unternehmen spendabel und senken beispielsweise die Grundgebühr im ersten Jahr oder liefern die passende Internet-Hardware kostenlos mit. Mit unserem Breitband-Vergleich können sich Kunden am besten ein Bild über die Konditionen der jeweiligen Anbieter machen. In der Regel beträgt die Mindestvertragslaufzeit bei VDSL- und Kabel-Anbietern 24 Monate, es gibt jedoch auch Tarife, die monatlich kündbar sind.

    Leistung: Was brauche ich, was ist drin?

    Wer nicht täglich ins Internet geht und den Internetanschluss entweder gar nicht oder nur sehr selten braucht, hat ganz andere Ansprüche als jemand, der fast ständig online ist. Wenigsurfer können bei der Suche nach dem besten Internetanbieter zum Beispiel auch Einsteiger-Tarife in Erwägung ziehen, die eine Volumenbegrenzung haben, dafür aber günstiger sind. Auch muss es hier nicht der schnellste Tarif sein, denn das kann gut ins Geld gehen. Eine Alternative ist das Surfen über einen Datentarif fürs Tablet oder den Laptop. Hier ist zwar das verfügbare Volumen im Vergleich stark eingeschränkt, für den Wenignutzer kann das aber absolut ausreichend sein.

    Intensivnutzer achten am besten auf den angebotenen Surfspeed. Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan, Anschlüsse mit weniger als 16 Mbit/s findet man kaum noch. Gerade bei den Kabelanbietern sind heute viel leistungsfähigere Verbindungen möglich, aber auch (V)DSL wird immer schneller. Glasfaser und Kabel liefern im Festnetzbereich aber noch schnellere Verbindungen. Wer viel und regelmäßig online geht, sollte außerdem darauf achten, dass Up- und Downloadgeschwindigkeit in einem passenden Verhältnis stehen. Lädt man häufig große Dateien hoch, nutzt es wenig, wenn man einen hohen Downstream, aber nur einen lahmen Upstream zur Verfügung hat. Der Upload ist ein wenig die Achillesferse der Internettarife, denn hier tun sich große Geschwindigkeitsunterschiede auf.

    Vodafone EasyBox 804

    Vodafone Red Internet & Phone 100 DSL

    • Internet mit bis zu 100 Mbit/s (bis zu 40 Mbit/s Upload)
    • EasyBox 804 12 Monate kostenlos
    • 120 € Sofort­bonus
    monatlich 19,99 €
    Durchschnitt / Monat 24,91 €
    Gerät einmalig 49,99 €
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    Telekom

    Telekom DSL Magenta Zuhause L

    • Inkl. Festnetz-Flat
    • Download: 100,0 Mbit/s
    • Upload: 40,0 Mbit/s
    • 140 € Sofort­bonus
    monatlich 19,95 €
    Durchschnitt / Monat 24,12 €
    Gerät einmalig 0,00 €
    Zum Angebot

    Rahmenbedingungen beachten

    Beachten sollte man auch, ob viele Angebote gleichzeitig wahrgenommen werden, etwa in einer Familie oder Wohngemeinschaft. Das Anschauen eines Films kann bei einem schwachen Anschluss Probleme bereiten, wenn gleichzeitig übers Internet telefoniert und an einem weiteren Rechner gesurft wird. Zu den datenintensiven Anwendungen gehören auch Online-Games und Videostreaming. Neben den Leistungen des Tarifs an sich sollte man noch weitere Faktoren im Blick haben: Vertragslaufzeiten, Kündigungsfristen und zusätzliche Kosten für Hardware wie Router oder Receiver, Anschluss und Zusatzoptionen sollte man ebenfalls beachten.

    1,2 oder 3: Von Doppelflatrates und Triple Play

    Übrigens: Tarife ohne Flatrate gibt es im stationären Internet fast gar nicht mehr. Hin und wieder trifft man allerdings auf Fair-Use-Regelungen oder die oben genannten Einsteiger-Tarife, bei denen nach Verbrauch eines bestimmten Datenvolumens gedrosselt wird. Der Standard besteht heutzutage aus einer Flatrate fürs Internet und fürs Festnetz, das Ganze nennt sich dann "Doppelflat". Von Triple Play spricht man, wenn es um Komplettpakete geht, bei denen neben Internet und Telefon auch noch Fernsehen enthalten ist. Solche Pakete gibt es inzwischen bei fast allen größeren Internetanbietern.

    "Connect"-Test: Internetanbieter im Vergleich

    Aber welcher Provider bietet nun die beste Leistung? Zu diesem Zweck führt das Fachmagazin "Connect" in Kooperation mit dem auf Benchmarks spezialisierten Unternehmen "zafaco" jährlich einen umfangreichen Vergleichstest der DSL- und Kabel-Anbieter durch. Laut dem Magazin wurden beispielsweise im Internetanbieter-Vergleich 2020 rund 3,9 Millionen Messungen vorgenommen. Bewertet wurde in den Kategorien "Highspeed-Internet", "Sprachtelefonie" sowie "Web-Services und Web-TV", es flossen auch Crowdsourcing-Daten mit ein. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Branche wichtige Indikatoren und können somit auch für den privaten Nutzer ein hilfreiches Indiz bilden, um den besten Internetanbieter zu finden.

    Welcher ist laut "Connect" der beste Internetprovider?

    Welcher ist laut "Connect" der beste Internetprovider? Häufiger Testsieger ist die Deutsche Telekom doch in den vergangenen Jahren konnte 1&1 ihr immer mal wieder den Spitzenplatz streitig machen. O2 und Vodafone folgen dahinter als weitere überregionale Anbieter.

    Regionale Anbieter im Vergleich

    Unter den regionalen Anbietern konnte M-Net zum wiederholten Mal den ersten Platz ergattern. Danach folgen EWE, NetCologne und Pÿur. 2020 konnte sich EWE den Testsieg der regionalen Anbieter sichern. Insgesamt ist der Trend bei den Internetanbietern erfreulich: Immer mehr Provider verbessern ihre Leistungen.

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