DSL-Tarife vergleichen und günstig surfen

DSL-Vergleich

Highspeed mit Kabel-Internet

Internettarife inkl. TV-Paket

Mit dem DSL-Vergleich günstige Tarife finden

Mit unserem DSL-Vergleich können Sie ganz einfach und unverbindlich DSL-Tarife vergleichen. Durch die einfache Angabe Ihrer Vorwahlnummer können Sie hier schauen, welche DSL-Anbieter bei Ihnen verfügbar sind und unter welchen Tarifen Sie wählen können.

Um die Suche anzupassen, bieten wir mehrere Möglichkeiten: Einmal kann die gewünschte Geschwindigkeit des Internetanschlusses gewählt werden, zudem können Sie entscheiden, ob Sie eine Telefon-Flatrate möchten oder nicht. In den meisten Paketen ist heutzutage der Telefonanschluss inklusive Festnetz-Flatrate bereits enthalten, die Kombi ist quasi zum Standard geworden, muss aber nicht sein. Wie schnell Ihr Anschluss sein soll, können Sie danach entscheiden, wie intensiv Sie das Internet nutzen, mit vielen Personen, und ob datenintensive Dienste wie Online-Games oder Streaming auf dem Programm stehen. In diesen Fällen ist man mit VDSL mit 50 Mbit/s aufwärts gut bedient.

5 gute Gründe für einen DSL-Vergleich

  • Geld sparen
  • Neukunden-Rabatt oder Boni mitnehmen
  • Schnelleren Anschluss bekommen
  • Zu Vertrag mit kürzerer Laufzeit wechseln > mehr Flexibilität
  • Zu Vertrag mit mehr Leistung wechseln (Router, Telefon-Flat, Sim-Karten, Cloudspeicher)

DSL-Preisvergleich kann noch mehr als DSL

Beim DSL-Vergleich wird nach Neukunden und Wechslern unterschieden. Dies hat Auswirkungen auf angebotene Tarifaktionen. Wechsler, die noch an einen alten Anbieter gebunden sind, aber bereits schon jetzt beispielsweise zu einem Kabelnetzbetreiber wechseln wollen, erhalten von ihrem neuen Anbieter meist Gratismonate. DSL-Neukunden, die etwa durch einen Umzug ihren Wohnort gewechselt haben, benötigen dagegen einen neuen Anschluss. Für diese halten die Provider attraktive Tarifangebote bereit. Vielfach sind die monatlichen Tarifpreise eine Zeit lang im Preis reduziert. Bei Online-Buchung kann es Rechnungsgutschriften und kostenlose Hardware als Boni dazu geben.

Als weitere Wahlmöglichkeit können Sie beim DSL-Vergleich entscheiden, ob für Sie nur "klassische" DSL-Anbieter infrage kommen oder ob der Internetzugang auch über den Kabelanschluss realisiert werden darf. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen bietet sich mehr Tarifvielfalt, wenn man die Kabelanbieter ebenfalls in die Auswahl mit einbezieht, zum anderen können so auch höhere Übertragungsgeschwindigkeiten erreicht werden als beim herkömmlichen DSL-Anschluss. Über die Kabelnetze lassen sich Gigabit-Bandbreiten für Downloads realisieren. Das muss nicht teurer sein: Es gibt hier oft interessante Angebote, die mehr Speed bringen, aber nicht unbedingt mehr kosten als ein vergleichbarer DSL-Vertrag. Allerdings gibt es nach der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone künftig nur noch Vodafone und PŸUR (Tele Columbus) als große Kabelnetzbetreiber in Deutschland.

Hat man Interesse an einer mobilen Alternative in Form eines LTE-Angebots, sollte man bedenken, dass hier ab Erreichen eines bestimmten Datenvolumens eine Drosselung eingesetzt wird. Die Surfgeschwindigkeit sinkt dann drastisch. Für alle, die nicht zu intensiv surfen, und die keinen Zugang zu anderen Technologien haben, sind mobile LTE-Router wie beispielsweise der GigaCube von Vodafone eine interessante Lösung. Und der neue Mobilfunkstandard 5G, der nach und nach in immer mehr Orten verfügbar ist, verspricht noch höhere Bandbreiten und geringere Latenzzeiten als LTE.

Nur buchen, was man wirklich braucht

Bei der Entscheidung für einen Tarif sollte man die gesamte Ausgestaltung des Tarif-Bundles im Blick haben. Denn inzwischen sind manche Pakete regelrecht überdimensioniert. So kann es durchaus passieren, dass man eine Flatrate ins Festnetz gleich zweimal hat - einmal im Handytarif und einmal im DSL- oder Kabeltarif. Auch kommt es immer wieder vor, dass der Anbieter ein Sicherheitspaket oder andere Software mit hinzubucht, ohne dass man dies bräuchte. Vielfach sind solche Zusätze auch nur in den ersten Monaten kostenlos und schlagen dann doch auf der Rechnung auf. Deshalb sollte man bei einem DSL-Vergleich nicht nur den Endpreis der Fixkosten berücksichtigen, sondern auch auf die Zusatzleistungen und Zusatzkosten ein Auge haben. Nicht vergessen werden sollte auch der gebotene Kundenservice des Internetanbieters. Ist dieser neben der Hotline etwa auch per Chat-Funktion auf der Homepage oder per Messenger erreichbar?

Wechselwillige müssen natürlich auf die Kündigungsfristen beim alten Internetanbieter achten. Weitere Infos dazu haben wir für Sie in unserem Ratgeber zum DSL-Wechsel zusammengefasst.

Wechselwillige müssen natürlich auf die Kündigungsfristen beim alten Internetanbieter achten. Weitere Infos dazu haben wir für Sie in unserem Ratgeber zum DSL-Wechsel zusammengefasst.

Was der DSL-Vergleich noch bietet

Nachdem man beim DSL-Vergleich die nötigen Daten eingegeben hat, bekommt man eine Tarifauswahl angezeigt. Hier werden die durchschnittlichen Kosten pro Monat und die wichtigsten Informationen angegeben. Geordnet ist die Liste nach dem Effektivpreis über eine Laufzeit von 24 Monaten. Zwar gibt es auch Verträge, an die man sich nicht so lange binden muss, aber der besseren Vergleichbarkeit halber rechnen wir die Kosten für alle Tarife auf die gleiche Zeitspanne um. Hat man sich für einen Tarif entschieden, gelangt man mit einem weiteren Klick vom DSL-Vergleich aus zum Anbieter oder in unsere Bestellstrecke und kann seinen neuen Vertrag bestellen.

Dabei ist es nötig, dass man seine komplette Adresse eingibt, um die Verfügbarkeit erneut zu prüfen. Es kann nämlich vorkommen, dass ein bestimmter Tarif oder Anbieter nicht im gesamten Vorwahlgebiet verfügbar ist. Um eine verlässliche Aussage zu treffen, wird die vollständige Anschrift vom jeweiligen Provider geprüft.

Auch an die Hardware denken

Egal ob Kabelinternet oder DSL, zum Tarif gehört auch ein entsprechender Router. Oft stehen mehrere Optionen zur Wahl, etwa ein kostenloses Modell mit eingeschränkter Funktionalität und ein oder zwei höherwertigere WLAN-Router, für die man noch etwas draufzahlen muss. Theoretisch kann man auch einen eigenen Router einsetzen und muss nicht den nutzen, den der Anbieter vorschlägt. In diesem Fall sollte man sich aber gut über die technischen Anforderungen informieren und sich bewusst machen, dass bei einem fremden Gerät der Internetanbieter im Problemfall wahrscheinlich keinen Support leisten wird. Außerdem muss man sich selbst um die Aktualisierung des Routers kümmern. Bei von Providern gestellter Internet-Hardware werden Updates meist automatisch aufgespielt.

Internet-Geschwindigkeit

Schneller als herkömmliches DSL

Der DSL-Turbo heißt VDSL. Mit der Technologie, für die ein modernes Netz Voraussetzung ist, kann man noch schneller im Internet surfen. Infos zu VDSL finden Sie hier:

Infos zu VDSL
UMTS Anbieter

Mobil surfen mit Surfsticks

Wer auch unterwegs mit Laptop oder Tablet nicht aufs Internet verzichten will, schafft sich am besten einen Surfstick an. Empfehlenswerte Angebote für Gelegenheits- und Vielsurfer finden Sie hier.

Surfstick-Vergleich
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