Glasfaserausbau

M-net: München verfügt nun über 500.000 Glasfaseranschlüsse

Per FTTB und FTTH haben die Stadtwerke München und M-net nun 500.000 Anschlüsse an das Glasfasernetz angeschlossen. Und der Glasfaserausbau soll auch in den kommenden Jahren weiter fortgesetzt werden.

M-net Glasfaserausbau MünchenEine halbe Million Glasfaseranschlüsse in München sind erreicht.© M-net

München – Die Stadtwerke München (SWM) und ihre Tochter, der Telekommunikationsanbieter M-net (Angebote von M-net) Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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, haben jetzt 500.000 Haushalte und Betriebe an das Münchener Glasfasernetz angeschlossen. Das teilten die Unternehmen am Dienstag in der bayerischen Landeshauptstadt bei einem Pressetermin mit. Die halbe Million Glasfaseranschlüsse sei mit dem offiziellen Anschluss des GWG-München-Gebäudes an der Kainzenbadstraße erreicht worden. Bis 2021 sollen rund 70 Prozent der Münchener Haushalte und 81.000 Gewerbegetriebe Zugang zum Highspeed-Internet haben. Langfristig sei die Vernetzung der ganzen Stadt geplant.

Glasfaserausbau in München in mehreren Ausbaustufen

In den weiteren Glasfaserausbau Münchens investieren SWM und M-net nach eigenen Angaben einen dreistelligen Millionenbetrag. Das Glasfasernetz werde in München schrittweise ausgebaut. Begonnen wurde zunächst in der Innenstadt und den Innenstadtrandgebieten. Seit 2016 werde der Glasfaserausbau außerhalb des Mittleren Ringes fortgesetzt. 48 Erschließungsgebiete ("Cluster") seien bislang abgeschlossen worden. Weitere liegen im östlichen Pasing, im südlichen Nymphenburg, an der Alten Heide sowie in Alt-Moosach. Bis zu 50 Tiefbau-Kolonnen seien pro Jahr für den Glasfaserausbau in der Isar-Metropole unterwegs.

M-net Glasfaserausbau München Der Glasfaserausbau in München erfolgt schrittweise vom Zentrum in die äußeren Gebiete.© M-net / SWM

Glasfaseranschlüsse auf Basis von FTTB oder FTTH

Die Stadtwerke München verlegen die Glasfaserleitungen jeweils bis in die einzelnen Gebäudekeller. M-net installiere dann die technischen Komponenten für den Datentransfer über das Glasfasernetz. Außerdem betreibe M-net das Netz mit Internet- Telefon- und TV-Diensten für Privat- und Geschäftskunden. Zur Wahl stehen zum einen der Anschluss per FTTB (fiber to the building), bei dem M-net die vorhandenen Telefonleitungen im Haus nutze. Zum Einsatz komme dabei ein optisch-elektrischer Wandler, der die Lichtsignale aus dem Glasfaserkabel in elektrische Impulse für die Kupferleitungen umrechne. An solchen Anschlüssen bietet M-net derzeit Surfgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s an.

Zum anderen setzt M-net auch auf Anschlüsse per FTTH (fiber tot he home). Die Glasfaserleitung wird dabei bis in die Wohnung verlegt. FTTH stand bislang vor allem bei Neubauten und Sanierungen im Fokus. Immer mehr Eigentümer würden aber die hausinterne Infrastruktur mit Glasfaser aufrüsten. Für Gebäudeeigentümer sei der Glasfaseranschluss selbst kostenlos. Per FTTH-Anschluss seien Download-Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s nutzbar. Für die Zukunft sollen sich über das Glasfaserkabel noch weit höhere Surfgeschwindigkeiten realisieren lassen.

Die Stadtwerke München nutzen das Glasfasernetz für die Smart City. So würden etwa intelligente Stromzähler, Smart-Grid-Lösungen oder Ladelösungen für E-Fahrzeuge verwendet. Nicht benötigte Leitungskapazitäten des Glasfasernetzes würden an die Tochter M-net verpachtet.

Details zum Tarifangebot von M-net finden sich online unter www.m-net.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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Jörg Schamberg

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