Effizienz steigern

Telekom verschärft Sparprogramm

Der künftige Telekom-Chef Timotheus Höttges soll weitere Sparmaßnahmen planen. Einem Bericht des Manager Magazins zufolge sollen weitere Kosten und möglicherweise auch Arbeitsplätze eingespart werden.

Timotheus Höttges© Deutsche Telekom AG

Hamburg (dpa-AFX/red) - Intern habe Höttges das Ziel ausgegeben, auch in der Europa-Sparte die Effizienz künftig deutlich zu steigern, berichtet "Manager Magazin" online am Donnerstag unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen.

Marge soll deutlich verbessert werden

Höttges, der Anfang des Jahres offiziell den Vorstandsvorsitz übernimmt, aber schon die Geschäfte führt, habe auch Europa-Chefin Claudia Nemat die Vorgabe gemacht, die Marge deutlich zu verbessern. Laufende Sparmaßnahmen wie Kürzungen von Marketing-Budgets, Kooperationen im Einkauf oder Zusammenlegungen von Funktionen sollten ab 2014 verschärft werden.

Einsparungen in den einzelnen Landesgesellschaften

Das Magazin zitiert einen Telekom-Sprecher mit der Aussage, ein übergreifendes Abbauprogramm für die Europa-Sparte sei nicht geplant. In den einzelnen Landesgesellschaften könne es aber durchaus zu Kostensparmaßnahmen kommen, da "2014 der Druck auf operative Ergebnisse und Margen anhalten" werde. Dem begegneten die Landesgesellschaften der Telekom (www.telekom.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können. Sie können dieses Produkt natürlich auch woanders kaufen; der Link ist ein Vorschlag und stellt weitere Informationen zur Verfügung. Partnerprogramme haben keinerlei Einfluss auf unsere redaktionelle Berichterstattung, Preise oder Platzierungen in Tarifrechnern.) unter anderem mit "Effizienzbemühungen - insbesondere mit der Reduktion von indirekten Kosten". Der Sprecher fügte hinzu: "Bei Kosteneinsparungen kann es je nach Land um Sachaufwendungen und auch Personalumbau gehen."

Quelle: DPA

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