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GPS-Handy: Mobile Navis auf der Überholspur

Das Navi im Handy zählt zu einer der praktischsten und sicherlich beliebtesten Anwendungen. Denn ein GPS-Handy kann einen – egal ob mit dem Auto, Motorrad, Fahrrad oder zu Fuß – bequem von A nach B bringen, ohne dass man umständlich mit einem Zweitgerät hantieren muss.

Ob Android oder iOS, ob Huawei oder Samsung – alle modernen Smartphones unterstützen die Positionsbestimmung über Satelliten. Das US-amerikanische System GPS ist dabei allgegenwärtig. Und auch auf einigen besser ausgestatteten Feature Phones wird nicht auf die praktische Navigationsfunktion verzichtet. Dank großen Touchscreens und reichhaltiger App-Auswahl sind Smartphones aber wohl die besseren Begleiter bei der mobilen Wegsuche.

Handy-Finder: Hier finden Sie GPS-Handys

Unsere Smartphone-Suche hilft Ihnen, bei der riesigen Auswahl an GPS-Handys bzw. Smartphones nicht den Überblick zu verlieren.

  • 1
    Samsung Galaxy A80
    • Juli 2019
    • Android Android 9.0 Pie
    • 6,7 Zoll
    ab 0,00 € mit Vertrag
    Zu den Tarifen
  • 2
    Samsung Galaxy Xcover 4s
    • Juli 2019
    • Android Android 9.0 Pie
    • 4,99 Zoll
    Weitere Infos
  • 3
    LG G8S ThinQ
    • Juli 2019
    • Android Android 9.0 Pie
    • 6,2 Zoll
    ab 0,00 € mit Vertrag
    Zu den Tarifen
  • 4
    Huawei Honor 20 Pro
    • Juli 2019
    • Android Android 9
    • 6,26 Zoll
    Weitere Infos
  • 5
    Gigaset GS190
    • Juli 2019
    • Android Android 9.0 Pie
    • 6,1 Zoll
    Weitere Infos
  • 6
    Alcatel 1S
    • Juni 2019
    • Android Android 9.0 Pie
    • 5,5 Zoll
    Weitere Infos

Mehr Handys finden

GPS plus Karten-App = Navigation übers Handy

Wie ein echtes Navi hat auch ein GPS-Handy einen Satellitenempfänger unter der Haube und im besten Fall ein passendes Programm im Software-Unterbau. Sollte das nicht der Fall sein, kann es über Apps wie Google Maps ruckzuck nachgerüstet werden. Da man sein Handy ohnehin nahezu überall zur Hand hat, ist ein richtiges Navigationsgerät in vielen Fällen überflüssig. Vor allem Geräte mit größerem Bildschirm und Sprachsteuerung ersetzen das Navi im Auto; dafür ist nichts weiter nötig als eine Halterung. Dank diverser Offline-Karten wird nicht einmal zwingend eine Internetverbindung benötigt.

Wer kein Fan von Google ist, kann aus einer großen Anzahl anderer Apps wählen, die ihre Daten beispielsweise aus dem Open-Source-Projekt OpenStreetMap beziehen. Eine eigene Kartenlösung bietet Apple mit den Apple Maps. Auch bekannt sind die Karten von HERE, die ursprünglich für Nokia entwickelt wurden.

Unterschiede bei GPS-Handys

GPS-Handys oder -Smartphones unterscheiden sich nicht wesentlich in den Funktionen. Spielt das Thema Navigation eine große Rolle, etwa bei Menschen, die viel draußen unterwegs sind, dann kann man hardwareseitig darauf achten, dass außer GPS auch andere Satellitensysteme unterstützt werden. Die parallele Nutzung mehrerer Systeme kann die Genauigkeit der Ortung verbessern. Neben GPS spielen das russische Glonass, das chinesische Beidou und die europäische Entwicklung Galileo eine Rolle.

Größere Unterschiede kann es auch bei den Funktionen der Anwenderprogramme geben. Die Software sollten zumindest Routenführung und Verkehrsinfos zum Umfahren von Staus sowie extra Karten für die Fußgängernavigation beinhalten. Für die meisten Ansprüche reicht die kostenlose Software aus.

Tipp: Wenn man im Ausland navigieren möchte, sollte man sich unbedingt zuvor um Karten kümmern, die man offline nutzen kann, ohne Datenvolumen zu verbrauchen. Das gilt auch für den Fall, dass man nur eine relativ kleine Internetflat hat. Bei Google Maps hat man die Möglichkeit, bestimmte Kartenausschnitte zur Offline-Nutzung herunterzuladen. Andere Anwendungen wie OsmAnd funktionieren komplett ohne Internetverbindung, wenn man das Kartenmaterial einmal heruntergeladen hat. Ohne Internetanbindung muss man allerdings auf die Anzeige aktueller Verkehrsinformationen wie Staus oder Unfälle verzichten.

Entscheidend sind bei einem GPS-Handy weiterhin gute Lautsprecher und ein ausreichend großes Display, um die Sprachführungen deutlich zu verstehen und Karten klar erkennen zu können. Ein Gerät mit größerem Touchscreen kann die Bedienung gegebenenfalls vereinfachen. Achten sollte man auch auf Assisted GPS, kurz A-GPS. Das Verfahren erlaubt eine schnellere Standortbestimmung auf dem GPS-Handy und mittels standortbezogener Dienste lassen sich beispielsweise Restaurants, Tankstellen und Hotels in der unmittelbaren Umgebung finden.

Um die Daten beim Navigieren zügig aus dem Internet zu laden, sollte das Gerät schnelle Datenübertragungen beherrschen, am besten per LTE. Ratsam ist dabei eine geeignete Datenflatrate, mit der sich die Handykosten im Auge behalten lassen.

GPS-Handy vs. Navi: Gibt es auch Nachteile?

Das Thema Datenvolumen führt uns dann auch zu den Nachteilen von GPS-Handys als Navi. Denn die gibt es natürlich ebenfalls. Ist man während der Navigation online, ist man auf einen halbwegs stabilen Empfang angewiesen. Wo es kein Netz gibt, funktioniert Google Maps zwar noch eine Weile weiter, möchte man aber etwas an der Route ändern, ist man aufgeschmissen. Außerdem schluckt das ständige Nachladen von Karten Datenvolumen.

Das zweite Problem ist der erhöhte Akkuverbrauch bei eingeschalteter Ortung. Bei einer mehrstündigen Autofahrt kann man das Handy am Zigarettenanzünder laden, ist man zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, nimmt man sich vielleicht eine Powerbank mit.

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