Mehr Unabhängigkeit mit Prepaid: Handy aufladen nach Bedarf

Prepaid oder Vertrag: Viele stellen sich die Frage gar nicht, weil sie sich kostentechnisch auf der sicheren Seite fühlen, wenn sie ihr Handy nicht aufladen müssen. Einige empfinden auch das Aufladen an sich als zu lästig. Dabei funktioniert das bei den meisten Mobilfunkanbietern bequem und je nach Verbrauch schlummert bei Tarifen mit Vorauskasse auch Sparpotential.

Erstmal zur Klärung: Ein Prepaid-Tarif bringt in erster Linie mehr Unabhängigkeit. Der Tarif wird ohne Vertragslaufzeit geschlossen und anders als bei einem Festvertrag werden anfallende Kosten nicht monatlich vom Konto abgebucht, sondern mit dem zuvor aufgeladenen Guthaben verrechnet. Auf Billiger-telefonieren.de erfahren Sie alles rund um das Thema Prepaid, wie man Guthaben bequem aufstockt und auf was man achten sollten, bevor man sich eine entsprechende SIM-Karte zulegt.

Prepaid-Tarife mit 500 MB Datenvolumen

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    Telekom
    Prepaid
    -
    -
    - 1,04 € Preisdetails

    einmal monatlich Einrichtungsgebühr 9,99 € - Startguthaben - 10,00 € - Rabatt beim Mitbringen der Rufnummer - 25,00 € - Sofortbonus 0,00 € - Aktion: einmalige Gutschrift 0,00 € - Kosten 1. bis 24. Monat - 0,00 € Durchschnittspreis - 1,04 € Gesamtpreis - 25,01 €
    Durchschnitts­preis / Monat
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    o2
    Prepaid (1 Monat)
    -
    - 21,6 Mbit/s
    4,95 € Preisdetails

    einmal monatlich Einrichtungsgebühr 9,95 € - Startguthaben - 10,00 € - Rabatt beim Mitbringen der Rufnummer 0,00 € - Sofortbonus 0,00 € - Aktion: einmalige Gutschrift 0,00 € - Kosten 1. bis 24. Monat - 4,95 € Durchschnittspreis 4,95 € Gesamtpreis 118,75 €
    Durchschnitts­preis / Monat
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    E-Plus Netz
    Prepaid (4 Wochen)
    Allnet-Flat & SMS-FlatUnbegrenzt in alle deutsche Mobilfunknetze und ins deutsche Festnetz telefonieren. Ausgenommen sind Service- und Sonderrufnummern, Rückrufe aus der Mailbox sowie Anrufumleitungen.

    SMS-Flatrate. Ausgenommen sind Service- und Sonderrufnummern.

    1.5 GB 21,6 Mbit/s
    7,07 € Preisdetails

    einmal monatlich Einrichtungsgebühr 12,99 € - Startguthaben - 10,00 € - Rabatt beim Mitbringen der Rufnummer - 25,00 € - Sofortbonus 0,00 € - Aktion: einmalige Gutschrift 0,00 € - Kosten 1. bis 24. Monat - 7,99 € Durchschnittspreis 7,07 € Gesamtpreis 169,75 €
    Durchschnitts­preis / Monat
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    Vodafone
    Prepaid
    300 Inklusiv-Einheiten für Minuten oder SMS
    1.5 GB 21,6 Mbit/s
    8,01 € Preisdetails

    einmal monatlich Einrichtungsgebühr 8,95 € - Startguthaben 0,00 € - Rabatt beim Mitbringen der Rufnummer - 25,00 € - Sofortbonus 0,00 € - Aktion: einmalige Gutschrift 0,00 € - Kosten im 1. Monat - 0,00 € Kosten 2. bis 24. Monat - 8,95 € Durchschnittspreis 8,01 € Gesamtpreis 192,30 €
    Durchschnitts­preis / Monat
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    o2
    Prepaid (1 Monat)
    2000 Inklusiv-Einheiten für Minuten, SMS oder MB
    - 21,6 Mbit/s
    8,33 € Preisdetails

    einmal monatlich Einrichtungsgebühr 10,00 € - Startguthaben - 15,00 € - Rabatt beim Mitbringen der Rufnummer - 25,00 € - Sofortbonus 0,00 € - Aktion: einmalige Gutschrift 0,00 € - Kosten im 1. Monat - 0,00 € Kosten 2. bis 24. Monat - 10,00 € Durchschnittspreis 8,33 € Gesamtpreis 200,00 €
    Durchschnitts­preis / Monat
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    Telekom
    Prepaid (4 Wochen)
    Telefon-Flatrate ins D1-Netz
    100 Inklusiv-Minuten
    Ausgenommen sind Service- und Sonderrufnummern, Rückrufe aus der Mailbox sowie Anrufumleitungen.
    1.5 GB 300,0 Mbit/s
    8,49 € Preisdetails

    einmal monatlich Einrichtungsgebühr 0,00 € - Startguthaben - 10,00 € - Rabatt beim Mitbringen der Rufnummer - 24,95 € - Sofortbonus 0,00 € - Aktion: einmalige Gutschrift 0,00 € - Kosten 1. bis 24. Monat - 9,95 € Durchschnittspreis 8,49 € Gesamtpreis 203,85 €
    Durchschnitts­preis / Monat

Handy aufladen: Bequem per Aufladecode, Kurzwahl oder App

Wer sich hauptsächlich darüber Gedanken macht, dass das Handy-Aufladen mit großem Aufwand verbunden ist, den können wir beruhigen. Um wieder Guthaben aufzuladen, bieten die Mobilfunker mehrere und auch sehr bequeme Möglichkeiten an. Beispielweise kann man das Handyguthaben über die Webseite des Anbieters per Aufladecode aufstocken und oftmals auch über eine Kurzwahl per SMS über das eigene Handy. Manche Mobilfunker bieten eine App für das Nachladen an und sehr oft ist das Aufladen auch über Guthabenkarten möglich, die in Supermärkten an der Kasse zu finden sind. Auf den Guthabenkarten ist dann ebenfalls ein Aufladecode zu finden, der später beim Smartphone eingegeben werden muss.

Und bei vielen Anbietern ist es sogar möglich, automatisch Guthaben aufladen zu lassen, wenn ein bestimmter Guthabenbetrag unterschritten wurde oder zu einem vorher festgelegten Termin. Bezahlwege gibt es ebenfalls mehrere: Beispiele sind die Aufladung per Online-Banking, Paypal, Sofortüberweisung, Kreditkarte, Lastschrift, oder wie bereits erwähnt in den Shops auch in bar.

Prepaid-Kauf von Surf-, Telefon- und SMS-Einheiten

Das Prepaid-Guthaben wird in festen Beträgen aufgeladen. Oftmals können Kunden zwischen 5, 10, 15 25 und 50 Euro Aufladebetrag wählen. Anschließend kann das Handyguthaben dann zu festen Preisen pro Einheit, zum Beispiel neun Cent pro SMS oder Minute, verbraucht werden. Eine andere Möglichkeit ist auch, dass ein Paket gebucht wird, das z.B. 300 Minuten und 400 MB enthält und dann einen Monat bzw. vier Wochen lang genutzt werden kann und bei ausreichendem Guthaben automatisch erneut zur Verfügung steht.

Außerdem gibt es die Vorkasse-Tarife mit und ohne Handy und bei den unterschiedlichsten Anbietern. So bieten die großen Mobilfunkanbieter wie o2, die Deutsche Telecom und Vodafone mit seinen CallYa-Produkten Prepaid-Karten an. Bekannte Anbieter sind zudem Aldi, Blau.de und Lebara.

Hand mit Smartphone

Handy ohne Vertrag - Tipps

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Handytarife

Den passenden Tarif finden

Egal ob Allnet-Flat, Datenflat oder LTE - für alle bedürfnisse findet sich der geeignete Prepaid-Tarif.

Prepaid-Tarife haben ihre Grenzen

Insgesamt gibt es beim Vergleich zwischen einem Handy-Vertrag und Vorkasse-Tarif Unterschiede bei den möglichen buchbaren Leistungen: Zwar kann auch mit einem Prepaid-Handy beispielsweise ein LTE-Tarif genutzt werden, ganz große Datenpakte, die 15 oder 20 GB enthalten, sind aber eher selten. Für diejenigen, die wirklich viel surfen und dabei beispielsweise auch regelmäßig Videos anschauen etc., bieten sich deshalb eher Verträge an.

Bei vielen Angeboten mit Vorkasse können aber auch noch Zusatzpakete mit extra Highspeed-Volumen gebucht werden, wenn das im Paket enthaltene Datenvolumen aufgebraucht ist. Eine andere Variante sind Tages- oder Wochenpakete, die auch Volumina für das Ausland enthalten können.

Stolperfallen bei Prepaid-Tarifen

Wer sich für einen Prepaid-Vertrag entscheidet, der sollte auf bestimmte Details achten, um sich später nicht ärgern zu müssen:

  • Wird automatisch nachgeladen? Nicht jeder möchte, dass das Guthaben automatisch aufgeladen wird.
  • Wann muss nachgeladen werden? Wer nur sehr selten von seinem Prepaid-Handy Gebrauch macht, der sollte genau nachschauen, welche Fristen der jeweilige Anbieter für das Aufladen vorgibt. Bei einigen ist beispielsweise vorgegeben, dass spätestens alle sechs Monate wieder neu aufgeladen werden muss, weil ansonsten die SIM-Karte ihre Gültigkeit verliert.
  • Was passiert mit dem Restguthaben? Nicht alle Anbieter zahlen automatisch das restliche Guthaben aus, wenn die Gültigkeit der SIM-Karte erlischt. Der Nutzer muss dann selbst aktiv werden, um sein restliches Geld zurückzubekommen.
  • Was hat es mit den Drittanbietern auf sich? Bei Drittanbietern handelt es sich um Fremdanbieter, die beispielsweise Klingeltöne und Browserspiele über Abo-Dienste verkaufen. Davor schützt eine Drittanbietersperre, die beim Mobilfunkanbieter eingerichtet werden kann.

Musik-Streaming, Gaming und Chats beim Prepaid-Smartphone

Und wie ist es um das Multimedia und Chat-Angebot bei den Vorkasse-Tarifen bestellt? Der Messenger WhatsApp beispielsweise lässt sich problemlos auch mit einem Prepaid-Tarif nutzen. Allerdings wird dabei natürlich Datenvolumen verbraucht. Um den möglichst gering zu halten, sollte zuhause vom WLAN-Netz und unterwegs von Hotspots Gebrauch gemacht werden. Es gibt auch einen eigenen WhatsApp-Prepaid-Tarif, mit welcher der Messenger auch ohne Guthaben weiter genutzt werden kann.

Musik hörenPrepaid und Streaming - das muss längst kein Ausschlusskriterium mehr sein.

Wer sich auf das Prepaid-Smartphone ein Spiel herunterladen will, kann beispielsweise im Google Play Store "per Mobilfunkrechnung" als Zahlungsoption wählen. Anfallende Kosten werden dann mit dem Prepaid-Guthaben verrechnet. Die Funktion muss aber vom jeweiligen Handyanbieter unterstützt werden. Das gilt übrigens auch für den iTunes- und Apple-Store. Wichtig ist hier, dass man sich im Mobilfunknetz, also nicht im WLAN, bewegt und die Drittanbietersperre herausgenommen hat. Außerdem muss natürlich genügend Guthaben vorhanden sein. Ansonsten stehen auch andere Zahlungsmöglichkeiten offen, beispielsweise die Kreditkarte.

Übrigens gibt es das Prepaid-System auch für Online-Games. Bei sogenannten Gamecards geht es darum, bestimmte Spiele, wie World of Warcraft, ohne Abonnement spielen zu können oder aber sogenannte In-Game- oder In-App-Einkäufe zu tätigen.

Für das Streamen von Musik haben die Mobilfunker zum Teil eigene Angebote. Aldi verkauft auch Musikstreaming-Pakete. Dienste wie Spotify und Netflix können ebenfalls genutzt werden, allerdings dann über einen Account bei dem jeweiligen Anbieter.

mobil surfen

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