Vorbestellstart

Apple iPhone 12 mini und iPhone 12 Pro Max vorbestellbar

Die Vorbestellungen für die verbleibenden iPhone-12-Modelle sowie Apples kleineren smarten Lautsprecher HomePod mini sind gestartet. Die Auslieferung und die generelle Marktverfügbarkeit beginnt am Freitag, 13. November 2020.

Christoph Liedtke, 06.11.2020, 14:00 Uhr
Apple iPhone 12 Pro, iPhone 12 mini und HomePod miniApple nimmt Vorbestellungen für das iPhone 12 mini, iPhone 12 Pro Max und den HomePod mini entgegen.© Apple Inc.

Bereits seit dem 23. Oktober sind iPhone 12 und iPhone 12 Pro erhältlich, am heutigen Freitag (6. November) ab 14 Uhr vervollständigt Apple das neue iPhone-Lineup und läutet den Vorbestellstart für das iPhone 12 mini und das iPhone 12 Pro Max ein. Zusammen mit dem ebenfalls neu vorgestellten, kleineren Smart-Speaker HomePod mini gelangen die Modelle ab dem 13. November 2020 in den Handel.

Das iPhone 12 mini wiegt nur 133 Gramm

Mit dem iPhone 12 mini bringt Apple einen neuen Formfaktor in das iPhone-Lineup. Das Smartphone besitzt ein 5,4 Zoll großes OLED-Display, bleibt dabei aber trotzdem kompakter als ein iPhone 8 mit 4,7-Zoll-Display. Im Vergleich zum iPhone 12 und dessen 6,1-Zoll-Display bietet das iPhone 12 mini die gleichen Features und setzt auf identische Hardware.

Aufgrund der kompakten Abmessungen von 131,5 x 64,2 x 7,4 Millimeter (H x B x T) kann Apple jedoch nur einen kleineren Akku in das iPhone 12 mini verbauen. Verglichen mit dem iPhone 12 schrumpft die Akku-Kapazität um 20 Prozent von 2.815 mAh auf nur noch 2.227 mAh. Apple gibt an, dass das iPhone 12 mini damit auf eine Videowiedergabe von bis zu 15 Stunden kommt, für das iPhone 12 werden hingegen 17 Stunden angegeben.

Die kleineren Maße des iPhone 12 mini verhelfen dem Smartphone aber zu einem deutlich niedrigeren Gewicht von nur noch 133 Gramm. Zum Vergleich: Das iPhone 12 bringt es auf 162 Gramm, das iPhone 11 wiegt satte 194 Gramm.

Die Preise des iPhone 12 mini starten bei 778,85 Euro für die Version mit 64 GB und enden bei 944,55 Euro mit 256 GB Speicherplatz. Das Smartphone ist in Schwarz, Weiß, Blau, Grün und Rot erhältlich.

Apple iPhone 12 mini

Apple iPhone 12 mini

  • iOS
  • 12 Megapixel-Kamera
  • 5,4 Zoll OLED Display
  • bis zu 256 GB Speicher
  • ab 1,00 € mit Vertrag
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iPhone 11 Pro Max

Apple iPhone 11 Pro Max

  • iOS
  • 12 Megapixel-Kamera
  • 6,5 Zoll Retina-LCD Display
  • bis zu 512 GB Speicher
  • ab 36,00 € mit Vertrag
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Die beste Kamera sitzt im iPhone 12 Pro Max

Auch Apples neues iPhone 12 Pro Max verfügt über einen neuen Formfaktor. Es ist mit dem verbauten 6,7 Zoll großen OLED-Bildschirm das bislang größte iPhone aller Zeiten. Die Abmessungen steigen im Vergleich zum iPhone 11 Pro Max mit 6,5-Zoll-Display nur minimal, das Gewicht bleibt mit 226 Gramm sogar identisch.

Verglichen mit dem iPhone 12 Pro soll das iPhone 12 Pro Max drei weitere Stunden und damit insgesamt 20 Stunden Videos abspielen können, bis der 3.687 mAh leistungsfähige Akku leer ist.

Erstmals wird die Pro-Max-Version eines iPhones auch ein leicht besseres Kamerasystem bieten: Das iPhone 12 Pro Max erlaubt bis zu 2,5-faches optisches Einzoomen (iPhone 12 Pro nur 2-fach) und bietet einen 5-fach optischen Zoombereich (iPhone 12 Pro nur 4-fach). Bei Videoaufnahmen wird zudem der Sensor und nicht wie üblich die Optik stabilisiert.

Preislich startet das iPhone 12 Pro Max bei 1.217,15 Euro mit 128 GB Speicherplatz und endet mit 512 GB bei 1.558,65 Euro.

HomePod mini will Amazon und Google Konkurrenz machen

Apple HomePod mini© Apple Inc.

Zusätzlich zum Vorbestellstart der verbleibenden zwei iPhone-12-Modelle gesellt sich auch der neue HomePod mini hinzu. Es handelt sich dabei um eine deutlich kleinere Version des originalen HomePods von 2017, der Funktionsumfang ist aber grundsätzlich identisch: Siri ist mit von der Partie, das Smart-Home lässt sich steuern und er unterstützt zudem auch einen Stereo-Paar-Betrieb.

Zum deutlich kleineren Preis von 96,50 Euro will sich Apple vermutlich Marktanteile von Amazon und Google abknöpfen, die smarte Lautsprecher bereits seit einiger Zeit für deutlich unter 100 Euro anbieten. Der rund 300 Euro teure HomePod kann in puncto Verkaufszahlen mit diesen Modellen anscheinend nur schwer mithalten.

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