Internethandys

Mobiles Internet: Schon fast wie zu Hause

Die mobile Internetnutzung gewinnt laut einer aktuellen Studie im vergangenen Jahr deutlich an Fahrt. Mittlerweile gehen 21 Prozent der privaten Handybesitzer mit ihrem mobilen Endgerät auch online - sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen.

24.09.2010, 09:11 Uhr
Klapphandy© Oliver Hoffmann / fotolia.com

München/Bielefeld (red) - Treiber dieser Entwicklung sind die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung. Das Potenzial für die mobile Internetnutzung sei damit aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft. 40 Prozent der Handynutzer besitzen bereits ein Smartphone. 21 Prozent der Mobilfunknutzer nutzen das mobile Internet, was gegenüber dem vergangenen Jahr ein Zuwachs von 3 Prozent bedeutet. Die mobile Internetnutzung umfasst zunehmend die E-Mail-Abfrage und Surfen im Internet.

Schon fast wie auf dem Heim-Rechner

Bei den abgerufenen Inhalten ist eine Annäherung des mobilen Surfverhaltens an die stationäre Internetnutzung zu beobachten. 2009 sei das mobile Internet gezielt für unterwegs benötigte Inhalte wie Wetter oder Nachrichten genutzt worden, es zeige sich 2010 eine verstärkte Nutzung von Suchmaschinen, ähnlich wie beim Computer zu Hause.

Potenzielle Mobil-Surfer dank Verbreitung internetfähiger Handys

Zwar sollen 33 Prozent der Handybesitzer wissen, dass ihr Handy internetfähig ist, aber nur deutlich weniger als die Hälfte nutze diese Funktion auch. Da nahezu jedes neu gekaufte Handy internetfähig ist, wächst die Zahl der zumindest potenziellen mobilen Surfer kontinuierlich. Nach wie vor ist die SMS die meistgenutzte Funktion neben dem Telefonieren im Handy.

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