Samsung Galaxy Fold

Samsung Galaxy Fold

  • Betriebssystem Android 9.0 Pie
  • 16 Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator
  • 7,3 Zoll AMOLED Touchscreen, 1536 x 2048 Pixel
  • 512 GB Speicher
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Samsung Galaxy Fold

Allgemein
Das Galaxy Fold lässt sich dank einer speziellen Polymerschicht falten beziehungsweise zusammenklappen. Außen befindet sich ein recht kleines 4,6-Zoll-Display, beim Aufklappen entfaltet sich der innere Bildschirm zu einem Tablet mit 7,3 Zoll. Innerhalb einer App soll man nahtlos zwischen den Bildschirmen wechseln können. Samsung hat insgesamt sechs Kameras im Galaxy Fold verbaut: Die Hauptkamera bildet ein Trio aus 16 MP Ultraweitwinkel, 12 MP Weitwinkel und 12 MP Teleobjektiv. Hinzu kommen eine Dual-Kamera innen und eine Frontkamera. Der Octa-Core-Prozessor wird von satten 12 GB Arbeitsspeicher unterstützt.
HerstellerSamsung
Modell-NameGalaxy Fold
KategorieMultimedia-Handy, Style- / Fashion-Handy
Handy-TypKlapphandy
Herstellungsjahr2019
MarktstartMai 2019
Einführungspreis2.000,00 €
Farben
Schwarz
Silber / Grau
Blau
Grün
Display
Technologie Touchscreen
TypAMOLED
Größe7,3 Zoll
Auflösung1536 x 2048 Pixel
Pixeldichte351 ppi
Zweit-DisplayTouchscreen
super-amoled
4,6 Zoll
840 x 1960 Pixel
464 ppi
Speicher
Prozessor und Akku
Software
Daten und Netze
Messaging und Multimedia

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Ende 2018 hatte der koreanische Konzern Samsung einen Prototypen seines ersten faltbaren Smartphones gezeigt, am 20. Februar 2019 ließ man dann "die Bombe platzen". Auf dem Unpacked-Event wurde es nämlich neben der Galaxy-S10-Reihe in seiner vollen Pracht präsentiert, sogar ein Releasedatum und eine Preisangabe waren mit dabei. Es hat den Namen Galaxy Fold erhalten und ist technisch ganz auf der Höhe seiner Zeit. Wie man bereits vermuten konnte, ist das Gerät mit rund 2.000 Euro zum Marktstart alles andere als ein Schnäppchen.

Nach diesem Prinzip funktioniert das Samsung Galaxy Fold

Vom optischen Erscheinungsbild her kann man das Galaxy Fold mit zwei "normalen" Smartphones vergleichen, die aufeinandergelegt werden. Auf der Vorderseite/Außenseite ist ein 4,6 Zoll großes Display angebracht, das mit 1.960 x 840 Pixeln auflöst und ein Seitenverhältnis von 21 zu 9 hat. Hier ist eine ganz "normale" Bedienung möglich, nur die dicken Ränder oben und unten fallen ins Auge. Dreht man das Galaxy Fold um, dann kommt die Triple-Kamera, wie auch beim Galaxy S10, zum Vorschein. Zum wirklich spannenden Teil kommen wir jetzt, denn wenn das Gerät aufgeklappt wird, dann entfaltet sich das 7,3 Zoll große Display im Inneren, das eine Auflösung von 2.152 x 1.536 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 4,2 zu 3 bietet. In diesem Zustand machen sich die dünnen Rahmen und die längliche Notch oben rechts bemerkbar.

Möglich wird der gesamte Klappmechanismus durch zwei ausschlaggebende Punkte. Erstens konnte der Bildschirm des Galaxy Fold mit einer neuentwickelten Polymerschicht ausgestattet werden, dadurch ist es 50 Prozent dünner. Zweitens wurde ein neuartiger Mechanismus eingeführt, der nach dem Aufklappen einrastet und für die nötige Stabilität im Tablet-Modus sorgt sowie den vielen Klappvorgängen bestmöglich standhält.

Die Technik und die sechs Kameras des Galaxy Fold

Auch wenn man das Galaxy Fold aufklappen kann, unter dem Gehäuse ist es ein ganz normales Smartphone. Bemerkenswert sind die satten 12 GB Arbeitsspeicher und der interne Speicher von 512 GB. Dieser lässt sich nicht erweitern. Auch auf eine Kopfhörerbuchse hat man verzichtet. Der Akku, der drahtlos und via USB-C geladen werden kann, misst 4.380 mAh und ist auf beide Gerätehälften aufgeteilt (beide Teile arbeiten jedoch nahtlos zusammen). Als Betriebssystem kommt Android 9 inklusive der hauseigenen Oberfläche "One UI" zum Einsatz, man hat aber in diesem Fall intensiv mit Google zusammengearbeitet.

Die Anzahl der Kameras beläuft sich auf sechs Stück. Die Triple-Kamera auf der Rückseite und die Dual-Frontkamera (sitzt oben rechts in der Notch auf der Innenseite) sind mit denen des Galaxy S10 Plus identisch, dazu kommt dann noch eine 10-Megapixel-Linse (f/2.2) vorne auf dem kleineren 4,6-Zoll-Bildschirm. Man kann demnach sowohl im geschlossenen als auch im aufgeklappten Zustand Selfies schießen.

Weitere Besonderheiten des Samsung Galaxy Fold

Wechselt man vom kleinen aufs große Display, dann erfolgt der übergang nahtlos. Die gerade geöffnete App bleibt also bestehen und vergrößert sich nach dem Aufklappen einfach nur. Bis zu drei Programme können parallel betrieben werden. Außerdem wurde seitlich ein Fingerabdrucksensor verbaut und es gibt Stereo-Lautsprecher.

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