Wiko Freddy

Wiko Freddy

  • Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow
  • 5 Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht
  • 5 Zoll IPS Touchscreen, 480 x 854 Pixel
  • 8 GB Speicher
mehr Details
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Wiko Freddy

Allgemein
Im kompakten Wiko Freddy sind ein Qualcomm-Prozessor, zwei SIM-Karten-Steckplätze und zwei Kameras untergebracht. Über Android Marshmallow liegt die Benutzeroberfläche Wiko UI, die unter anderem Tipps zur effizienten Akku-Nutzung gibt. Das Einsteiger-Smartphone in den knalligen Farben unterstützt außerdem LTE Cat.4.
HerstellerWiko
Modell-NameFreddy
KategorieMultimedia-Handy
Handy-TypBarren-Handy
Herstellungsjahr2016
MarktstartNovember 2016
Farben
Schwarz
Weiß
Orange
Rot
Grün
AbmessungenHöhe: 143 mm
Breite: 72 mm
Tiefe: 10,6 mm
Gewicht154 g
SAR-Wert0,6 W/kg
Simkarten-TypmicroSIM und microSIM
Display
Technologie Touchscreen
TypIPS
Größe5 Zoll
Auflösung480 x 854 Pixel
Pixeldichte196 ppi
Speicher
Prozessor und Akku
Software
Daten und Netze
Messaging und Multimedia

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Effizient und betriebssicher – das Smartphone Freddy von Wiko

Das Smartphone Freddy von Wiko wird per Touchdisplay bedient. Teil der Ausstattung beim Freddy: ein 5 Zoll großes IPS-Display sowie ein Akku, der im Standby circa 7 Tage durchhält. Der Akku bringt eine maximale Gesprächszeit von bis zu 17 Stunden.

Mit welcher Arbeitsleistung das Freddy dienen kann

Seine Rechenleistung erhält das Gerät von der Qualcomm Snapdragon 210-CPU. Der RAM kommt auf 1.024 MB.

Was hat das Freddy in Bezug auf die Grafik auf Lager?

Einfach nur die Grafikdaten nennen, bringt nichts – es kommt vor allen Dingen auf das Zusammenspiel der Einzelkomponenten an. Deshalb hier nun ein ausführlicher Blick auf das, was das Wiko Freddy mitbringt. Bei diesem Handy ist ein IPS-Display verbaut. Der IPS-Bildschirm des Freddy hat eine Auflösung von 854 x 480 Pixel. Im Vergleich mit dem Marktangebot befindet sich das Wiko hier folgerichtig im Mittelfeld. Das Gerät kommt somit auf eine gute Auflösungsleistung. Die Darstellung von Bildern, das Abspielen von Videos und auch Spiele sind somit für das Gerät kein Problem! Zur eigentlichen Bewertung sollte man beachten, dass es bei Displays nicht allein auf die Auflösung ankommt. Es spielt auch die Bildschirmgröße eine nicht zu vernachlässigende Rolle, die in Relation zur Auflösung betrachtet werden sollte. Das Freddy besitzt einen 5 Zoll großen Bildschirm. Diese Bildschirmgröße verlangt eigentlich eine höhere Auflösungsqualität – das Freddy ist in diesem Segment tatsächlich verbesserungswürdig ausgestattet. Aufgepasst, das war noch nicht das Ende der Fahnenstange. Essentiell zur Einordnung der Displayqualität ist auch die Pixeldichte. Und die befindet sich beim Freddy bei 196 ppi. Dieser Pixel-Wert ist nicht gerade überzeugend. Der ppi-Wert beschreibt die Auflösung im Verhältnis zur Fläche, sprich: pixel per Inch. Dies wird auch als dots per Inch (dpi) bezeichnet. Das Freddy bringt zu große Bildbausteine. Befindet sich das Auge zu nah am Smartphone-Display, wirkt die Darstellung unscharf, weil die Bildbausteine auffallen.

Was leistet die Kamera des Freddy?

Natürlich hat Wiko dem Freddy eine Kamera spendiert. Die Auflösung der Kamera erzielt 5 MP. Diese Auflösungsqualität ist eigentlich zu wenig. Die Qualität der Bilder, die man schießt, ist nicht wirklich gut. Die Kamera ist mit einem Fotolicht und einem Autofokus ausgestattet.

Womit das Freddy noch versehen ist

Android ist als Betriebssystem vorhanden. Dieses ist in der Version 6.0 Marshmallow vorinstalliert. Android gilt als äußerst flexibel und offen programmiert. Im Google Play Store stattet man sich mit den Zusatzprogrammen aus, die man braucht – oder man nutzt andere Stores. Das Gerät ist mit 8 GB internem Speicher verfügbar. Bis zu 64 GB sind drin. Mit 154 Gramm ist das Freddy Durchschnitt. Das Freddy ist in folgenden Farben verfügbar: Schwarz, Weiß, Orange, Rot und Grün.
Weiterhin zu beachten:

  • Das Freddy kann sich mit anderen Geräten per Bluetooth verbinden
  • Eine Micro-Karte muss für das Gerät bereitliegen
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