Hilfe und häufige Fragen

Auf dieser Seite haben wir viele Fragen und Antworten (FAQ) zusammengestellt, die unserem Team immer wieder gestellt werden. Sie finden hier wichtige Hinweise rund um die Nutzung unserer Tarifrechner, das Telefonieren per Festnetz und per Handy sowie zu Komplettpaketen für Internet per DSL und Kabel.

Übersicht

    Häufige Fragen zur Festnetz-Telefonie

    • Was ist der Schnellrechner?

      Der Schnellrechner auf Billiger-Telefonieren.de ist die einfachste und schnellste Möglichkeit, den günstigsten Preis für ein Telefongespräch zu einem bestimmten Ziel herauszufinden. Nach der Auswahl eines Ziels werden die preiswertesten Anbieter für die aktuelle Tageszeit angezeigt.

      Mit Hilfe von Filtern lassen sich beispielsweise nur Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung oder Ergebnisse für Call-by-Call, Callthrough und Calling-Cards anzeigen. Zudem lässt sich jedes Mobilfunknetz als Ziel einzeln auswählen, da manche Anbieter unterschiedliche Preise für die verschiedenen Netze berechnen.

      Sollen bis zu zehn Ziele gleichzeitig für Gespräche aus dem Telekom-Festnetz in einer Abfrage abgefragt werden, so eignet sich dafür unser Telefon-Tarifrechner. Einen Überblick über die Call-by-Call-Anbieter bietet die Anbieter-Übersicht auf Billiger-Telefonieren.de.

    • Was ist der Vorwahlrechner?

      Mit dem Vorwahlrechner lassen sich schnell und einfach Orts- und Landesvorwahlen sowie die preiswertesten Anbieter für Telefonate zu den gewünschten Zielen ermitteln.

      Nach Eingabe der Vorwahl oder von Vorwahl inklusive Rufnummer des gewünschten Gesprächsteilnehmers ermittelt der Rechner den günstigsten Anbieter.

    • Was ist die Tagesübersicht?

      Die Tagesübersicht weist in einer handlichen Tabelle die aktuell günstigsten Preise für Telefonate zu mehreren Zielen (Inland, Ausland, Handy) für einen kompletten Tag aus. Nach Auswahl der Anzahl der zu berücksichtigenden Anbieter und der Ziele (Ortsnetz, Ferngespräch, Handy bzw. Ausland) und des Zeitpunkts (Werktage, Wochenende, Feiertage) werden jeweils die günstigsten Anbieter ermittelt.

      Beachtet werden sollte, dass einige Anbieter mehrmals täglich die Preise ändern. Eine durch die Tagesübersicht generierte Liste länger zu nutzen, ist daher nicht ohne Risiko. Wir empfehlen, vor jedem Gespräch eine neue Abfrage mit dem Telefon-Tarifrechner zu machen.

      Unterscheiden sich die Tarifansage des Anbieters und der Preis in unserer Tarifabfrage, kann dies an unterschiedlichen Tarifen für einen Festnetz- oder einen Mobilfunkanschluss liegen. Daher sollte man vor dem Anruf jeweils prüfen, ob eine Festnetz- oder Handynummer angerufen wird. Dies geht etwa mit unserem Vorwahlrechner.

      Meist sind Anrufe in ausländische Mobilfunknetze oft viel teurer als Telefonate ins Festnetz. Manchmal unterscheiden die Call-by-Call-Anbieter auch zwischen Tarifen für größere Städte und den Rest des Landes. Unterschiedliche Preise in verschiedene Orte eines Landes weisen wir in unserer Datenbank aus, soweit sie uns bekannt sind. Sollte der bei der Tarifansage genannte Preis deutlich höher ausfallen als die Anzeige in unserem Tarifrechner, sollten Sie vorsichtshalber auflegen und es mit einer anderen Nummer versuchen.

    • Welche Taktung ist am fairsten?

      Die angegeben Preise für Telefonate sind Minutenpreise. Die Taktung gibt die Zeiteinheiten an, nach der Tarife für Telefon, Handy und teils mobiles Internet abgerechnet werden.

      Die Taktung wird jeweils in Sekunden angegeben. Die erste Zahl gibt an, welche Zeit auf jeden Fall unabhängig von der Gesprächslänge berechnet wird. Die zweite Zahl gibt an, in welchem Takt die Abrechnung nach dem ersten Takt erfolgt.

      Eine sekundengenaue Taktung (1/1) ist für Verbraucher am fairsten. Bietet ein Tarif dagegen einen 5-Minuten-Takt (300/300), zahlen Nutzer immer für mindestens fünf Minuten, auch bei deutlich kürzeren Gesprächen. Am häufigsten verwendet wird die minutengenaue Taktung (60/60). Bei mobilen Internet ist eine möglichst kleine Taktung vorteilhaft. Genutzt werden etwa Taktungen von 10, 50 oder 100 Kilobyte.

    Häufige Fragen zu Internet per DSL und Kabel

    • Was ist der Unterschied zwischen DSL- und Kabel-Internet?

      Internetanschlüsse per DSL werden über den Telefon-Festnetzanschluss auf Basis der alten, kupferbasierten Leitungen realisiert. DSL-Anschlüsse sind in Deutschland der am meisten verbreite Zugangsweg ins Internet. Die Deutsche Telekom ist der dominierende DSL-Anbieter, weitere DSL-Anbieter ohne eigenes Netz mieten meist Leitungen der Telekom.

      Kabel-Internet nutzt dagegen ein davon unabhängiges Koax-Glasfasernetz, das deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten ermöglich. Kabelanschlüsse sind ebenfalls in vielen Orten verfügbar.

    • Gibt es eine DSL-Drosselung bei Internettarifen?

      Der Großteil der DSL-Tarife wird als Flatrate in einem Komplettpaket inklusive Telefon-Flat ohne Bandbreitenbeschränkung angeboten. Vereinzelt finden sich jedoch noch Tarife, die eine DSL-Drosselung vorsehen, wenn ein bestimmtes monatlichen Datenvolumen verbraucht wurde. Bis zum Ende des Abrechnungszeitraums lässt sich nur mit eingeschränkter Geschwindigkeit weitersurfen.

      Zu beachten ist: Je weiter der eigene Anschluss von der Vermittlungsstelle entfernt ist, umso geringer die die zur Verfügung stehende Bandbreite. Selbst wenn man etwa einen Tarif mit 100 Mbit/s gebucht hat, so wird diese Geschwindigkeit nicht überall erreicht

      Schneller surfen kann man per Kabelinternet. An vielen Anschlüssen lässt sich bereits Gigabit-Speed nutzen, wenn ein entsprechender Tarif gebucht wurde. Auch Glasfaseranschlüsse bieten meist Gigabit-Internet.

    • Wie ist die Verfügbarkeit von DSL und Kabel?

      DSL-Anschlüsse sind fast flächendeckend in Deutschland verfügbar. Dennoch gibt es weiterhin vor allen in ländlichen Regionen noch Gebiete, die noch nicht oder nur mit langsamen Internetanschlüssen versorgt sind. Größter DSL-Anbieter ist weiterhin die Deutsche Telekom. Anfang 2021 bot die Deutsche Telekom für 34 Millionen Haushalte DSL-Anschlüsse mit mindestens 100 Mbit/s an. Auf die Telekom-Leitungen greifen teils auch Wettbewerber wie Vodafone, 1&1 und O2 zu.

      Auch Kabelanschlüsse sind in vielen Kommunen zu finden, wenngleich die Verbreitung geringer ist als bei DSL. Bundesweit sind mit Vodafone und PŸUR zwei große Kabelnetzbetreiber aktiv, hinzu kommen kleinere, regionale Anbieter. Sowohl für DSL als auch für Kabel gilt: Die jeweiligen Orte sind meist nicht flächendeckend versorgt.

    • Welche Hardware wird für Internet per DSL und Kabel benötigt?

      Wer seinen PC oder sein Notebook per DSL oder Kabel mit dem Internet verbinden möchte, kann dazu ein kabelgebundenes Modem verwenden. Das Modem wird per LAN-Kabel an den Rechner angeschlossen.

      Quasi Standard und am weitesten verbreitet sind jedoch WLAN-Router . Diese erlauben kabellos per WLAN den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Geräte auf den Internetzugang.

    Häufige Fragen rund um Handy und Mobilfunk

    • Wie funktioniert der Handy-Tarifvergleich?

      Hier können Sie sich entsprechend Ihres individuellen Telefonverhaltens einen preiswerten Anbieter heraussuchen. In einer umfangreichen Datenbank haben wir zahlreiche Tarife sowohl von Netzbetreibern als auch von Handy-Discountern gesammelt. Anhand verschiedener Filterfunktionen können Sie genau festlegen, was ihr künftiger Handyvertrag können soll. Hierfür macht es Sinn, sein eigenes Nutzerverhalten gut zu kennen. So sollte man in etwa wissen, wie viel man telefoniert, SMS verschickt und im Internet surft. Anhand dieser Kriterien lassen sich bereits zahlreiche Tarife vorselektieren.

      Weiter geben Sie etwa an, ob der Tarif in einem bestimmten Mobilfunknetz sein soll oder eine Flatrate fürs Telefonieren gewünscht wird. Je genauer die Angaben werden, desto besser passen die aufgezählten Tarife zu den eigenen Bedürfnissen. Die Tarife werden nach Preis geordnet angezeigt; dabei wird zur besseren Vergleichbarkeit ein Durchschnittspreis über 24 Monate berechnet.

    • Wie kann ich meine Handynummer mitnehmen?

      Bei einem Wechsel des Mobilfunkanbieters kann man eine Rufnummernmitnahme beantragen, so dass die bestehende Mobilfunkrufnummer zum neuen Anbieter mitgenommen werden kann. Kunden haben ein lebenslanges Nutzungsrecht auf ihre Rufnummer.

      Die Anbieter müssen beim Wechsel zu einem neuen Provider die Nummer freigeben. Häufig verlangt der Altanbieter dafür eine gewisse Gebühr, welche sich jedoch über einen Bonus beim neuen Provider verrechnen lässt. Den Wunsch nach Rufnummernmitnahme vermerkt man beim neuen Anbieter und auch bei der Kündigung des alten Vertrags. Bei einem Prepaid-Tarif muss man zudem eine Verzichtserklärung abgeben.

      Wichtig ist, dass alle Angaben zur Person bei der Rufnummernmitnahme so gemacht werden müssen, wie sie bei Vertragsabschluss mit dem alten Anbieter gemacht wurden. Ansonsten kann es eventuell zu Problemen bei der Portierung kommen. Nach erfolgreicher Rufnummernmitnahme erhalten Kunden eine Bestätigungs-SMS des neuen Anbieters.

      Teils ist es nicht möglich, die Rufnummer innerhalb des gleichen Unternehmens zu übertragen. Die Kosten für die Rufnummernmitnahme sind auf maximal 6,82 Euro gedeckelt. Der Antrag auf Rufnummernmitnahme muss spätestens am Tag der Beendigung des Vertrags beim Mobilfunker eingegangen sein.

      Auch während des laufenden Vertrags kann man seine Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen. Hier gilt meist jedoch eine Frist von 120 Tagen vor Ende des Vertrags. Für den laufenden Vertrag muss der alte Anbieter dem Kunden eine neue Rufnummer anbieten. Auf der SIM-Karte gespeicherte Daten wie Text- oder Sprachnachrichten sowie Telefonnummern sollten gesichert und später auf die neue SIM-Karte kopiert werden.

      Prepaid-Nutzer sollten auf genug Prepaid-Guthaben achten, da die Kosten für die Portierung meist vom Guthaben abgezogen werden.

    • Vertrag oder Prepaid – was ist der Unterschied?

      Eine wichtige Entscheidung ist, ob man lieber einen Prepaid-Tarif oder doch eher einen Vertrag wählt. In unserem Tarifvergleich können Sie nach beidem suchen. Bei Prepaid-Tarifen lädt man vorab ein Guthaben auf die SIM-Karte auf, welches man anschließend nutzen kann. Häufig werden Telefonate pro Minute und SMS pro Stück abgerechnet. Wer mag, kann jedoch auch verschiedene Flatrates buchen, welche sich so lange verlängern, wie genügend Geld auf der Karte ist. So bleiben die Kosten immer kontrollierbar. Gerade Wenignutzer machen gerne Gebrauch von Prepaid-Angeboten.

      Intensivnutzer hingegen setzen oft auf Verträge, da diese unterm Schnitt bei intensivem Nutzungsverhalten günstiger sind. Anders als bei Prepaid-Karten ohne Grundgebühr hat man monatliche Kosten, die man erst nachträglich bezahlt. Wer sich nicht lange binden mag, für den gibt es auch monatlich kündbare Verträge. Möchte man ein Smartphone zum Tarif, bekommt man dieses in der Regel nur in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag. Die Vertragslaufzeit liegt dann normalerweise bei 24 Monaten.

    • Wie viel Datenvolumen braucht man?

      Idealerweise wählt man einen ausreichend großen Internettarif für sich aus. Ist das Volumen nämlich verbraucht, wird der Zugang gedrosselt oder weiteres Volumen nachgebucht. In "kleinen" Tarifen stehen etwa 500 Megabyte (MB) bis 1 Gigabyte (GB) zur Verfügung, in großen Tarifen 10, 15 oder noch mehr GB. Diese sind vor allem für Vielsurfer geeignet.

      Doch wie viel Volumen verbraucht man denn so im Monat? Jemand, der hin und wieder seine E-Mails abruft, Instant Messenger wie WhatsApp nutzt und mal schnell was googelt, braucht deutlich weniger Datenvolumen als jemand, der Musik oder gar Videos online abruft. Wer das nicht einschätzen kann, kann auch mithilfe spezieller Apps seine Nutzung dokumentieren. So weiß man bei der künftigen Tarifsuche besser Bescheid.

    • Was hat es mit LTE und 5G auf sich?

      Bei der Auswahl des passenden Internettarifes ist nicht nur auf das Datenvolumen, sondern auch auf die Internettechnik und Geschwindigkeit zu achten. LTE bezeichnet die vierte Generation der Mobilfunkstandards (4G). Die schnellste mobile Internetverbindung ist derzeit der neue Standard 5G. Um diesen nutzen zu können, braucht es einen 5G-Tarif, jedoch muss auch das Smartphone 5G-fähig sein.

      Je nach Region lassen sich mit LTE bis zu 500 Megabit die Sekunde (Mbit/s) erreichen. In der Praxis sind die Geschwindigkeiten jedoch meist deutlich niedriger. Günstige Tarife bieten teilweise trotz LTE nur Downloadraten von 21 Mbit/s oder weniger. Für normales Surfen und Chatten genügt das aber. Mit 5G wird künftig auch das Surfen mit Gigabit-Speed möglich

    • Wie viele Handynetze gibt es?

      Telekom, Vodafone, Telefónica… egal, wo man einen Tarif abschließt, man telefoniert in jedem Fall über eines der Netze der drei großen Netzbetreiber. Dabei gehören zu Telefónica das ehemalige E-Plus- und O2-Netz, die zusammengeschlossen wurden. Auch wenn man seinen Vertrag bei einem anderen Anbieter als den eben genannten abschließt, telefoniert und surft man in einem dieser Netze. Alle anderen mieten Netzkapazitäten bei den großen Drei und vermarkten sie dann zu ihren Konditionen selbst.

      Grundsätzlich haben alle Netze deutschlandweit eine gute Abdeckung. Wer sichergehen möchte, dass der Empfang an den eigenen Lieblingsorten gewährleistet ist, wirft am besten einen Blick auf die Netzabdeckungskarten der Netzanbieter. Besonders bezüglich der LTE-Abdeckung ist ein Blick empfehlenswert.

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