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Goodbye Instagram: Kündigen bei der Foto-Plattform

Schnell einen Schnappschuss mit dem Smartphone gemacht und über Instagram geteilt – So schön diese moderne Möglichkeit des Bilder- und Videoaustauschs sein kann, gibt es doch Gründe, sich bei dem Dienst wieder abzumelden. Wie das am einfachsten geht und was man beachten muss, klären wir hier!

Instagram Logo App 2016© Facebook Inc.

Instagram ist eine der größten Plattformen, um Fotos und Videos zu teilen. Der auch als Foto-App fungierende Dienst bietet neben Komfortfunktionen wie vielseitigen Filtern auch die Möglichkeit, Bilder automatisch auf anderen sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook zu veröffentlichen. Dadurch haben Instagram-Bilder oft eine sehr hohe Reichweite und machten die Plattform zu einer der bekanntesten Internet-Sensationen der letzten Jahre. Trotzdem mag der eine oder andere Bauchschmerzen entwickeln bei dem Gedanken an die eigenen Bilder in den Händen von Instagram. 2012 wurde der Dienst zudem von Facebook gekauft. Wer Instagram kündigen möchte, findet hier Tipps dazu.

Wichtiges vor der Kündigung bei Instagram

Kommt man zu dem Schluss, dass man aus Instagram aussteigen möchte, folgen daraufhin noch zwei wichtige Entscheidungen: Sichere ich meine Fotos vorher? Welche der Ausstiegsrouten nutze ich?

Für ersteres gibt es diverse Tools im Internet, denn die Instagram-App hilft einem bei einem Backup der Schnappschüsse nicht weiter. Eine der einfachsten Varianten ist wohl Instaport. Hierbei loggt man sich einfach online in den eigenen Instagram-Account ein und besucht daraufhin die Instaport-Website. Dort kann man dann auswählen, sämtliche eigenen Bilder als großes Zip-Archiv herunterzuladen.

Die andere Frage bietet mehrere Antworten. Einmal könnte man schlicht im eigenen Account alles auf "privat" stellen. Die nächste Stufe ist die dauerhafte Deaktivierung des Kontos, wobei ein erneutes Einloggen dieses jederzeit reaktivieren kann. Schließlich kann man noch eine vollständige Löschung beantragen, welche sich nicht mehr umkehren lässt.

Instagram-Account dauerhaft deaktivieren

  • Als erstes muss man sich für diese Variante online bei Instagram anmelden. Das kann auf dem Smartphone oder einem Desktop-Rechner geschehen – die App bietet diese Möglichkeit jedoch nicht.
  • Danach klickt man auf das "Profil" Icon (ein schematischer Kopf mit Schultern) und wählt daraufhin die Option "Profil bearbeiten".
  • Mit ein wenig Suchen findet man auf der nächsten Seite den Menüpunkt "Mein Konto vorläufig deaktivieren".
  • Als nächstes möchte Instagram einen Grund für die Deaktivierung wissen und erlaubt es auch nicht fortzufahren, ohne einen solchen anzugeben.
  • Nach einer erneuten Passwort-Eingabe kann man nun mit einem Klick auf "Konto vorübergehend deaktivieren" den Vorgang abschließen.

Instagram-Konto unwiderruflich löschen

Da es natürlich nicht im Interesse von Instagram ist, dass Kunden dauerhaft abspringen, ist die Option zum kompletten Löschen des eigenen Kontos gut versteckt und über diesen Link zu erreichen. Danach geht man genauso vor wie beim Deaktivieren des Accounts und gibt einen Grund sowie das Passwort ein. Danach wird das Instagram-Konto vollständig gelöscht.

Tipp: So kündigen Sie Facebook, Google+ und Xing

  • Facebook kündigen

    Facebook

    Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt, auch viele Millionen Deutsche haben dort ein Profil. Das Netzwerk arbeitet leider nicht transparent; der Datenschutz wird oft kritisiert, zudem nimmt Facebook Einstellungen vor, ohne die Mitglieder zu informieren. Möchten Sie raus? So löschen Sie Ihr Profil.

    Facebook kündigen

  • Google Plus kündigen

    Google+

    Google Plus, seit Sommer 2011 am Start, ist das Social Network der bekanntesten Suchmaschine der Welt. Unter dem Dach von Google Plus will der Internetkonzern alle Google-Dienste intelligent verknüpfen und seine Suche "sozial machen". Keine Lust mehr? Sie können ihr Profil ganz einfach löschen!

    Google Plus kündigen

  • XING kündigen

    XING

    XING ist das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte. Das Netzwerk wird weltweit von vielen Millionen Mitgliedern für Geschäft, Job und Karriere genutzt. XING-Profile eignen sich als Online-Visitenkarte, man kann aber auch Statusmelden posten oder in Gruppen diskutieren. Haben Sie genug davon?

    XING kündigen

  • LinkedIn kündigen

    LinkedIn

    Das Business-Netzwerk LinkedIn eine beliebte Webseite zur beruflichen Kontaktpflege und Jobsuche. Möchten Sie Ihren Premium-Account umwandeln? Oder ganz kündigen? Oder haben Sie vielleicht mehrere Konten und möchten diese zusammenführen? Wir erklären, wie das funktioniert!

    LinkedIn kündigen

  • Pinterest kündigen

    Pinterest

    Pnterest ist die digitale Pinnwand, über die man eigene und fremde Fotos, GIFs und Videos gruppieren und mit anderen teilen kann. Dabei sieht sich Pinterest auch als Netzwerk für Ideen. Wer seine persönliche Pinnwand wieder schließen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. So geht's!

    Pinterest kündigen

  • Snapchat kündigen

    Snapchat Logo

    Snapchat ist eine der beliebtesten Apps zum Teilen von Fotos und Videos. Trotzdem kann es natürlich vorkommen, dass man aussteigen und seinen Account bei Snapchat kündigen möchte. Haben sie genug vom "snapchatten"? So löschen Sie Ihren Account.

    Snapchat kündigen

  • StudiVZ kündigen

    StudiVZ

    studiVZ ist das Flaggschiff der VZ-Gruppe, zu der auch schülerVZ und meinVZ gehören - mit dem Trio deckt die VZ-Gruppe Internetnutzer ab 10 Jahren als Zielgruppe ab und gehört zu den meistgeklickten Seiten im deutschsprachigen Netz. Lobenswert ist der transparente Datenschutz. Möchten Sie trotzdem raus?

    StudiVZ kündigen

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