Jetzt Verträge kündigen – so einfach geht’s mit Aboalarm

Wir haben für viele Mobilfunk- und DSL-Anbieter die passende Musterkündigung, rechtssicher und vorformuliert, dank unseres Partners Aboalarm! Eine Musterkündigung spart Ihnen die langwierige Suche nach der richtigen Kündigungsadresse des Anbieters. Außerdem ist alles korrekt formuliert, so dass Sie nur noch persönliche Informationen wie Kundennummer oder Vertragsende eintragen müssen. Die Kündigungsvorlage macht das Kündigen bei Telekom, Vodafone, O2 und Co schnell und einfach und das Beste: es geht bequem online!

Wer seinen Mobilfunk- oder DSL-Vertrag kündigen möchte, muss einiges beachten. Je nach Anbieter und Vertrag müssen zum Beispiel verschiedene Fristen zur Kündigung eingehalten werden. Außerdem muss auf die korrekte Form geachtet werden. So verlangen einige Anbieter die Schriftform, das heißt, dass das Kündigungsschreiben unterschrieben sein muss und andere Anbieter die Textform, hier genügt die schriftliche Kündigung ohne Unterschrift, etwa per Mail. Und selbst das Kündigungsschreiben muss korrekt formuliert sein, so dass es rechtsgültig ist und keine wichtigen Informationen vergessen wurden.

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Musterkündigung von Aboalarm

Eine passende Musterkündigung von Aboalarm schafft hier Abhilfe und erspart die zeitraubende Suche nach der richtigen Kündigungsadresse des Anbieters im Internet: Unser Partner Aboalarm übernimmt für Sie die Kündigung bei Ihrem bisherigen Mobilfunk- oder DSL-Anbieter bequem online. Der Weg zur Post und das Geld für Porto beziehungsweise Einschreiben entfallen also. Der Kündigungsdienst von Aboalarm stellt neben den großen Providern, wie die Deutsche Telekom, Vodafone oder O2, auch für zahlreiche andere Mobilfunk- und DSL-Anbieter zur Verfügung.

Einfache Kündigung per Online-Formular

Zu einer Kündigung muss in dem entsprechenden Formular von Aboalarm nur die eigene Adresse sowie die Kunden- beziehungsweise Vertrags- oder Handynummer angegeben werden. Die Anschrift des Providers und das passende - rechtlich sichere - Anschreiben zu dem Kündigungsvorhaben sind bereits eingetragen. Bei zusätzlichen Wünschen, zum Beispiel bei Mitnahme einer Rufnummer, kann das Schreiben auch mit eigenen Angaben ergänzt werden. Gültig wird die Kündigung mit einer Unterschrift, die auch digital erfolgen kann.

Kündigungsgarantie von Aboalarm

Die Kündigungsgarantie von Aboalarm sorgt bei ausgewählten Anbietern dafür, dass eine Kündigung, die über den Dienst versendet wurde auch tatsächlich wirksam ist. Bei Problemen mit der Kündigung können Sie sich an den Support von Aboalarm wenden. Sollte sich der Provider weigern, die Beendigung des Vertrages zu akzeptieren, bietet Aboalarm kostenlos anwaltliche Hilfe an und übernimmt im Fall der Fälle 100 Prozent aller Kosten für eine Klage.

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Laufzeiten und Kündigungsfristen

In der Regel gilt bei Verträgen über 24 Monate bei Mobilfunk- und DSL-Tarifen eine Kündigungsfrist von drei Monaten vor dem Vertragsende. Wird die Kündigung nicht rechtzeitig eingereicht oder ist falsch formuliert, verlängert sich der Vertrag automatisch um zwölf weitere Monate. Die Kündigung sollte in jedem Fall schriftlich erfolgen. Bei einer Kündigung über den postalischen Schriftweg empfiehlt es sich, das Schreiben per Einschreiben zu verschicken.

Sonderkündigungsrecht mit und ohne Fristsetzung

In vielen Fällen hat der Kunde allerdings ein Sonderkündigungsrecht. Dazu gehört unter anderem eine Änderung der AGB, mit der Sie nicht einverstanden sind. Dazu zählt auch eine Preiserhöhung seitens des Providers während der Vertragslaufzeit. Hier ist eine außerordentliche Kündigung ohne Fristsetzung möglich.

Dem Anbieter eine Frist für die Problemhebung setzen

Um eine außerordentliche Kündigung im Ernstfall erfolgreich durchsetzen zu können, muss der Kunde dem Provider schriftlich eine Frist für die Behebung des entsprechenden Problems setzen. In dem Schreiben mit der Fristsetzung kann auch zugleich eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen werden, sollte das Problem nicht innerhalb der gesetzten Frist behoben worden sein.

Zu den häufigsten Streitpunkten zählen:

  • Wenn vertraglich zugesicherte Leistung nicht erbracht worden sind, kann von dem Sonderkündigungsrecht gebraucht gemacht werden. Dazu gehört beispielsweise eine niedrigere Download- oder Upload-Geschwindigkeit als im Vertrag vereinbart. Auch häufige Verbindungsstörungen erlauben den Gebrauch des Sonderkündigungsrechts.
  • Weitere Gründe sind Probleme bei einer gewünschten Rufnummernportierung. Werden Beanstandungen von Ihnen bei fehlerhaften Rechnungen von dem Anbieter ignoriert, ist dies ebenfalls ein Fall für eine außerordentliche Kündigung. Dazu zählen zum Beispiel die Auflistung von unbekannten und nie genutzten Anbietern auf der Mobilfunkrechnung oder die Abrechnung der Grundgebühr in falscher Höhe. Auch sonstige fehlerhafte Positionen auf der Rechnung lassen eine außerordentliche Kündigung zu.

Widerrufsrecht innerhalb von 14 Tagen

Wenn Sie vielleicht vorschnell einen DSL- oder Mobilfunk-Vertrag abgeschlossen haben, können Sie sich auf das Widerrufsrecht berufen. Das Widerrufsrecht greift für Verträge, die online oder telefonisch geschlossen wurden. Solche Vereinbarungen können innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss des Vertrages wieder zurückgenommen werden.

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