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LTE-Verfügbarkeit bringt schnelles Internet auch aufs Land

Der LTE-Ausbau geht noch immer weiter und die LTE-Verfügbarkeit wächst nach und nach, ist allerdings noch längst nicht flächendeckend gegeben. Dennoch: In nahezu allen Großstädten gibt es bereits ein LTE-Netz und dank der Ausbau-Auflagen der Bundesnetzagentur haben auch zahlreiche kleinere Orte einen Zugang bekommen. Die weißen Flecken werden immer kleiner und die Pläne der Netzbetreiber sind ambitioniert, auch wenn eine 100-prozentige Netzabdeckung kaum möglich scheint.

Eine Verfügbarkeitsprüfung für Ihren Wohnort stellen die Netzbetreiber selbst auf Ihren Webseiten zur Verfügung. Nutzen Sie am besten vor der Buchung eines Tarifs die Netzabdeckungskarten der Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Co.

UMTS, HSDPA, LTE: Mehr Geschwindigkeit beim Surfen

LTE, Abkürzung für Long Term Evolution, soll mit seiner wachsenden Verbreitung die Welt des mobilen Internets revolutionieren. Wo die LTE-Verfügbarkeit bereits sichergestellt ist, ermöglicht sie den Nutzern eine wesentlich schnellere Datenübertragungsrate für mobiles Internet, als das bisher UMTS oder auch HSDPA leisten konnten. LTE ist teilweise sogar zur mobilen DSL-Alternative geworden, vor allem auf dem Land. In den Städten, wo ohnehin schnelles Internet angeboten wird, ist LTE vielleicht eher für Handy- und Tablet- interessant. So ist die Übertragungstechnik in Handy- und Datentarifen schon Standard.

Im Folgenden finden Sie unseren Rechner für mobiles Internet. Setzen Sie hier einfach noch ein Häkchen bei "Nur Tarife mit LTE" und schauen Sie, welche Möglichkeiten Sie haben, per Surfstick oder Tablet mit LTE unterwegs zu sein.

Tarif-Vergleich:
  • Provider
    #Tariff mit #Device
    Durchschnittspreis pro Monat
  • Provider
    #Tariff
    Durchschnittspreis pro Monat
  • #1
Bitte wählen Sie nicht mehr als 3 Tarife!
Bitte wählen Sie mindestens zwei Tarife aus.

LTE statt DSL?

LTE ist bereits in vielen ländlichen Gegenden verfügbar, wie bereits erwähnt, aber leider noch nicht flächendeckend. Die Angebote für LTE-Tarife haben sich in den letzten Jahren jedoch gewandelt. O2 hat die Vermarktung seiner LTE-Produkte für zu Hause mittlerweile eingestellt. Vodafone bietet statt der Kombi aus Telefonie und Internet nur noch einen Surftarif an. Eine ähnliche Option hat auch congstar eingeführt, die Anbieter bedienen sich hierzu mobiler Router. Damit bleibt eigentlich nur noch die Telekom übrig, die eine "klassische" Doppelflat für zu Hause über LTE anbietet.

Nutzt man LTE als Festnetz-Ersatz, muss man Abstriche machen: Das Datenvolumen ist begrenzt und so werden sich Nutzer meist nur dann für LTE entscheiden, wenn weder DSL noch Kabelinternet verfügbar sind. Fällt die Verfügbarkeitsprüfung auch für LTE negativ aus, bleibt als Ausweg nur noch Satelliteninternet übrig.

Wenignutzer haben außerdem die Möglichkeit, einen "normalen" Datentarif fürs Tablet abzuschließen und weitere internetfähige Geräte per Tethering ins Internet zu bringen. Je nachdem, welcher Anbieter in der jeweiligen Region sein Netz bereits ausgebaut hat, kann die LTE-Verfügbarkeit von Ort zu Ort unterschiedlich sein, es können gleich mehrere oder auch nur einer der Mobilfunker zur Wahl stehen. Bei der Entscheidung für ein Angebot sollte man neben den Preisen auch die LTE-Geschwindigkeit und das enthaltene Datenvolumen prüfen. Es macht schon einen Unterschied, ob man mit 16 oder 300 Mbit/s surfen kann oder ob man nur zehn oder vielleicht eher 30 GB Inklusivvolumen hat. Um die aktuelle DSL- Surfgeschwindigkeit messen zu können, kann beispielsweise ein Speedtest im Netz durchgeführt werden.

LTE-Verfügbarkeit im Ausland

In der Diskussion um die LTE-Verfügbarkeit stellt sich auch die Frage, ob die neue Funktechnologie kompatibel sein wird mit ausländischen Systemen. Diese Thematik ist aber eher für Handy- und Tabletbesitzer von Belang. Die Verfügbarkeit wird auch im Ausland ausgebaut, wenn auch teils auf anderen Frequenzen. Besonders die skandinavischen Länder liegen dabei vorn. Im Zweifel kann man auf die Vorgänger-Technologie UMTS zurückgreifen.

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