Günstige Tarife für den mobilen Surfspaß

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Mobiles Internet im Vergleich

Mit dem Tarifrechner für mobiles Internet finden Sie einen preiswerten Anbieter für mobiles Internet, der einen zu Ihren Vorstellungen passenden Tarif anbietet. Wählen Sie die gewünschten Tarifdetails (etwa Tages- oder Monatsflatrate), das bevorzugte Netz und geben Sie beispielsweise an, ob Sie nur eine SIM-Karte möchten oder Hardware (Tablet, Surfstick oder Router) benötigen.

Die Ergebnisse berücksichtigen Grundgebühr sowie einmalige Kosten wie die Einrichtungsgebühr und sind nach dem Effektivpreis pro Monat geordnet, sodass Sie bequem Preise und Konditionen vergleichen können. Alternativ ist es auch möglich, nach Grundpreis, Datenvolumen oder Geschwindigkeit zu sortieren.

Möchten Sie im Urlaub mobil ins Internet gehen? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere Tipps für mobiles Internet im Ausland!

Tarif-Vergleich:
  • Provider
    #Tariff mit #Device
    Durchschnittspreis pro Monat
  • Provider
    #Tariff
    Durchschnittspreis pro Monat
  • #1
Bitte wählen Sie nicht mehr als 3 Tarife!
Bitte wählen Sie mindestens zwei Tarife aus.

Vergleich zeigt: Mobiles Internet ist günstig wie nie!

Das mobile Internet eröffnet die Möglichkeit, von überall aus im Internet zu surfen, zu mailen, zu chatten, zu bloggen, Videos zu streamen oder Musik herunterzuladen. Lange Zeit jedoch wurden mobile Internetangebote nur von wenigen Nutzern in Anspruch genommen. Gründe dafür waren teure Nutzungsentgelte, geringe Übertragungsgeschwindigkeiten und schlecht bedienbare Endgeräte. Das alles aber hat sich inzwischen geändert und das mobile Internet ist im Alltag allgegenwärtig. Dank günstiger Preise sind auch die Kosten keine große Hürde mehr für Nutzer.

Neue Mobilfunkstandards pushen mobiles Internet

Vorteilhaft für die sprunghafte Entwicklung des mobilen Internets war die Entwicklung neuer Mobilfunktechniken mit höheren Datenraten. War das GSM-Handynetz nur auf Telefonie und die Übertragung von SMS ausgelegt, so brachten die beiden Erweiterungen GPRS und EDGE im ersten Schritt einen deutlichen Geschwindigkeitsschub und ermöglichten die paketvermittelte Datenübertragung. Mit UMTS und den darauf aufbauenden Funkstandards HSDPA und HSUPA erhöhte sich das Tempo auf maximal 42 Mbit/s im Downstream. Beim mobilen Surfen werden so Geschwindigkeiten vergleichbar mit einem normalen Breitbandinternetzugang erreicht. Der Mobilfunk der vierten Generation, genannt LTE, ließ die Übertragungsgeschwindigkeit weiter anwachsen - 500 Mbit/s sind bereits drin. Mit 5G wird es nochmal viel schneller und ein Ende ist nicht in Sicht.

Allerdings ist das mobile Internet per 5G oder auch nur LTE noch nicht überall verfügbar. Betroffen sind davon insbesondere ländliche Regionen. Am besten überprüft man in Gegenden mit schlechter Netzanbindung vor Vertragsabschluss, welcher Anbieter überhaupt in Frage kommt.

Hardware für mobiles Internet

Auf Smartphones ist das mobile Internet inzwischen zum Standard geworden und fast alle beherrschen auch den schnellen LTE-Standard, wenngleich es Unterschiede bei der unterstützten Geschwindigkeit gibt. Die leichte Bedienbarkeit der Smartphones mittels Touchscreen und intuitive Nutzeroberflächen tragen ebenfalls zum Siegeszug der mobilen Kommunikationsgeräte bei.

Ein weiteres Gerät für die Nutzung des mobilen Internets ist der Tablet-PC. Er ist deutlich leichter und kleiner als ein Laptop und somit für unterwegs bestens geeignet. Möchte man nicht nur Videos schauen oder Musik streamen, sondern arbeiten oder vielleicht längere E-Mails tippen, empfiehlt sich eine Tastatur zum Andocken, die per Bluetooth mit dem Gerät verbunden wird. Schafft man sich ein Tablet an, ist darauf zu achten, dass dieses auch mobilfunkfähig ist. Viele günstigere Tablets gelangen nur per WLAN ins Netz, von anderen Modellen gibt es beide Varianten. Am besten achtet man beim Kauf auf Bezeichnungen wie "3G" oder "UMTS", oder besser noch "4G" bzw. "LTE". Beim iPad lautet der Name der Mobilfunk-Varianten übrigens "Wi-Fi + Cellular".

Zur mobilen Internet-Hardware gehören auch Surfsticks. Diese erlauben es, das mobile Internet im Breitbildformat auf dem Notebook oder Netbook zu nutzen, also auf Geräten, die keinen eigenen Mobilfunkzugang besitzen. Diese Internetsticks funktionieren wie ein Modem und werden wie ein Handy oder Tablet mit einer SIM-Karte bestückt und kommunizieren so mit dem Mobilfunknetz, um Daten zu empfangen oder zu versenden. Einen Surfstick mit Prepaid-Tarif oder Vertrag kann man bei verschiedenen Anbietern bekommen. Natürlich kann man einen Stick auch im freien Handel erwerben und mit einem beliebigen Datentarif kombinieren.

Schließlich gibt es noch mobile Router wie den congstar Homespot oder den GigaCube von Vodafone. Kennzeichen der dazu buchbaren Tarife ist das besonders große Datenvolumen. Mobile Router werden teilweise nämlich als DSL-Ersatz für Zuhause eingesetzt, außerdem lassen sich gleich mehrere Endgeräte damit verbinden.

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Vergleich: Preise für das mobile Internet

Ebenso entscheidend wie die dahinterstehende Technik und der damit verbesserte Komfort sind die preislichen Konditionen für Datentarife. In den vergangenen Jahren sind die Kosten für das mobile Internet drastisch gesunken, so dass man heute zu einem Bruchteil von dem, was früher üblich war, mobil surfen kann. Das im Tarif enthaltene Datenvolumen wächst dafür, so wie der Bedarf ständig steigt. Einsteiger-Tarife beginnen mit 500 MB oder einem GB, die Palette geht dann bis hin zu 10 oder 20 GB für Vielsurfer.

Die Anbieter haben verschiedene Tarifkonzepte im Programm, die sich an dem Surfverhalten der Nutzer orientieren. Es gibt Flatrates für eine Stunde, für einen Tag oder für eine Woche. Die Monatsflatrate ist allerdings sowohl bei Prepaid (4 Wochen) als auch bei Laufzeittarifen am weitesten verbreitet. Die Pauschaltarife kommen in der Regel ohne Volumenbegrenzung aus, werden allerdings nach einem bestimmten Volumenverbrauch in der Geschwindigkeit beschränkt. Fast alle Flatrates haben eine solche Traffic-Bremse. Ab einer Höchstgrenze setzt die Drosselung ein und die Anbieter senken das Tempo auf GPRS, wodurch das mobile Internetsurfen auf dem Handy oder Notebook erheblich ausgebremst wird. Mit der sogenannten Datenautomatik wird bisweilen zunächst noch kostenpflichtig weiteres Datenvolumen nachgebucht, bevor das geschieht. Bei den Netzbetreibern dagegen gibt es auch schon unlimitierte Tarife, die jedoch noch sehr teuer sind.

Mobiles Internet

Mobiles Internet nach Netzen

Gerade wer auf dem Land wohnt, wo nicht alle Netze gut ausgebaut sind, sucht oft einen Tarif für mobiles Internet in einem bestimmten Netz.

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