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Seniorenhandy greift die Bedürfnisse der älteren Generation auf

Seniorenhandys sind – wie der Name schon vermuten lässt – Handys, welche speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind. Informationen dazu, was das Besondere am Seniorenhandy ist und eine Auswahl solcher Geräte - mit oder ohne Vertrag - finden Sie hier!

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Handyhersteller und einige von ihnen haben sich auf Seniorenhandys spezialisiert. Besonders bekannt sind die PhoneEasy-Modelle von Doro, aber auch emporia, Swissvoice und Telme bieten spezielle Handys für die ältere Generation an. Im Folgenden finden Sie eine kleine Auswahl an Seniorenhandys und -Smartphones.

Senioren-Handys im Überblick

Das Besondere an Seniorenhandys

Bei einem Seniorenhandy berücksichtigen die Hersteller die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen. Im Alter sehen einige nicht mehr so gut, haben Probleme mit dem Hören und die immer weiter voranschreitende Technik ist für einige besonders schwer zu begreifen. Oft verweigern Senioren aus den oben genannten Gründen ein Mobiltelefon - obwohl es die Tochter oder den Sohn sehr beruhigen würde, wenn sie oder er wüsste, dass die Eltern sich im Notfall bemerkbar machen können.

Doro Liberto 810Das Doro Liberto 810 ist ein Smartphone speziell für Senioren: Es vereint Smartphone-Features mit besonders einfacher und übersichtlicher Bedienbarkeit.© Doro

Seniorenhandys mit großen Tasten und leistungsstarken Lautsprechern

Ausreden wie "Das kann ich nicht lesen oder hören!" kommen mit Seniorenhandys jedoch nicht mehr in Frage. Man verwendet typischerweise Großtasten sowie ein extra großes Display, sodass alles gut bedienbar und lesbar ist. Oft findet man Seniorenhandys daher auch unter der Bezeichnung "Großtastenhandy". Auch Lautsprecher sind besonders leistungsstark, sodass Telefonate auch noch möglich sind, wenn das Gehör bereits nachlässt. Viele Seniorenhandys sind zudem mit Hörgeräten kompatibel, was das Ton- und Wortverständnis noch einmal erleichtert.

Die einfache Bedienung von Seniorenhandys

Auch bei der Bedienung setzt man auf möglichst einfache Anwendungen und Techniken, sodass alles auch für eine Generation verständlich wird, die noch mit Wahlscheibentelefon aufgewachsen ist. Ein weiteres sehr sinnvolles Modul ist die integrierte Notruftaste, über welche auf einen einzigen Knopfdruck hin die hinterlegte Nummer wie ein Pflegedienst oder das Kind angerufen wird. Manche der Seniorenhandys bieten zudem einen Sensor, der Stürze erkennen soll und der daraufhin automatisch einen Notruf absetzt. Zudem verfügen viele Modelle über GPS, was nicht nur zum Navigieren, sondern auch zum Orten genutzt werden kann. In den Details unterscheiden sich die einzelnen Handys natürlich.

Merkmale von Seniorenhandys

  • Notrufknopf
  • Große Tasten
  • Einfache Bedienung
  • Laute Töne
  • Einfaches Menü

Auch Senioren-Smartphones auf dem Markt

Wem ein einfaches Handy doch nicht genug ist, der findet auch spezielle Senioren-Smartphones auf dem Markt. So gibt es etwa von Doro und emporia auf Senioren zugeschnittene Smartphones mit Android-Betriebssystem, so dass sich hier auch Apps herunterladen lassen. Auch das Schreiben von E-Mails und das Surfen im Internet sind mit einem solchen Senioren-Smartphone möglich, wobei die Benutzeroberfläche bewusst einfach und besonders übersichtlich gehalten ist. Es handelt sich im Grunde um ein Smartphone mit erleichterter Menüführung und Bedienung, das gegebenenfalls über Extras wie eine Notruftaste oder Kurzwahloptionen verfügt.

Merkmale von Senioren-Smartphones

  • Einfache Benutzeroberfläche
  • Reduzierter Funktionsumfang
  • Vereinfachtes Menü
  • Physische Tasten oder Kurzwahltasten
  • Notrufknopf

Je nachdem, wie geistig und motorisch fit der ältere Mensch noch ist, entscheiden sich viele auch für ein ganz normales Smartphone ohne "Senioren-Ausstattung".

Welchen Tarif fürs Seniorenhandy?

Bei der Anschaffung eines Seniorenhandys stellt sich wie bei jedem Handy die Frage, ob man dieses mit oder ohne Vertrag kaufen soll und welchen Tarif man am besten für die Nutzung auswählt. Wenn das Handy nur dazu dient, erreichbar zu sein oder im Notfall zu telefonieren, dann genügt in der Regel ein Prepaid-Tarif mit Minutenabrechnung.

Wer hingegen öfters mit dem Handy telefonieren oder SMS schreiben möchte, entscheidet sich vielleicht für einen Pakettarif oder auch für eine Flatrate. Mit einer Allnet-Flatrate kann man dann sorglos in alle deutschen Netze telefonieren, ohne die Minuten zählen zu müssen. Da diese Flatrates heute schon sehr günstig sind, sind sie auch für Normalnutzer eine Überlegung wert.

Ins Internet mit dem Seniorenhandy

Soll auch ein Internetzugang ermöglicht werden? Wenn das der Fall ist, sollte man direkt einen Vertrag mit einer Internet-Flatrate wählen, da bei der Internetnutzung sonst schnell hohe Kosten entstehen können. Internet-Flatrates gibt es in unterschiedlichen Größen ebenfalls schon für wenig Geld. Zudem finden sich Flatrates in jeder Art von Tarif, von Prepaid bis zum Laufzeittarif. Vorsicht ist bei der sogenannten Datenautomatik geboten, die gern besonders bei günstigen Tarifen eingesetzt wird und die Zusatzkosten verursachen kann. In vielen (aber nicht allen) Tarifen kann die Automatik deaktiviert werden.

Wir raten übrigens beim Seniorenhandy eher dazu, Tarif und Gerät separat zu erwerben. Da nicht so hohe Kosten für das Gerät anfallen wie beispielsweise bei einem iPhone, kann man sich ganz darauf konzentrieren, einen passenden und günstigen Tarif zu finden. Egal, für welche Tarifvariante Sie sich entscheiden: Hierbei hilft unser Handy-Tarifrechner.

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