Günstige Tarife für den mobilen Surfspaß

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Prepaid-Surfstick: Mobiles Internet ohne Vertragsbindung

Mit Prepaid-Tarifen für Surfsticks kann man je nach Bedarf mobil surfen, ohne sich an einen Anbieter unnötig lange zu binden. Auch wer nur hin und wieder mal für einige Stunden oder einen Tag den Surfstick nutzen will, findet im Prepaid-Bereich zahlreiche Tarife. Billiger-Telefonieren.de stellt Ihnen günstige Surfstick-Angebote und Tarife vor.

Aldi Talk 24-Stunden-Flat

Aldi Talk

Nur in Kombi mit dem Aldi Talk Webstick: 24 Stunden lang EU-weit mit dem Notebook oder Tablet surfen.

  • 500 MB mit bis zu 21,6 MBit/s
  • jederzeit zu und abbuchbar
  • Surfstick nur in den Filialen erhältlich
  • 1,99 Euro für 24 Stunden

Mehr zur 24-h-Flat

Surfsticks bei Amazon

Surfstick

Surfsticks gibt es bei dem Onlineversandhaus Amazon von vielen Herstellern, darunter beispielweise Huawei, ZTE und AVM.

  • Große Auswahl an Herstellern
  • auch LTE-Sticks verfügbar
  • SIM
  • ab 15 Euro

Zum Amazon-Shop Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
Sie können dieses Produkt natürlich auch woanders kaufen; der hier integrierte Werbelink ist ein Vorschlag und stellt weitere Informationen zur Verfügung. Partnerprogramme haben keinerlei Einfluss auf unsere redaktionelle Berichterstattung, Preise oder Platzierungen in Tarifrechnern.

Connect WLAN-Hotspot

LIDL

Eine Alternative zum Surfstick ist ein Mobiler Router, mit dem gleich mehrere Geräte mit dem Internet verbunden werden können.

  • 39,99 Euro einmalig
  • 24-Stunden-Flat: 1,99 Euro
  • 4-Wochen-Flatrate: 14,99 Euro
  • Kündigungsfrist: 4 Wochen

Zum Lidl-Angebot Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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Prepaid-Surfstick: Am besten selbst zusammenstellen

Direkte Kombi-Angebote aus einem Prepaid-Tarif und einem Surfstick sind mittlerweile kaum noch zu finden auf dem Markt. Am einfachsten und auch am günstigen ist es, wenn man sich den Surfstick kauft und dann einen Prepaid-Datentarif dazu bucht. Alternativ bieten sich auch Tarife mit mobilem Router an. Tarife mit Router finden Sie ebenfalls in unserem Vergleichsrechner.

Tarif-Vergleich:
  • Provider
    #Tariff mit #Device
    Durchschnittspreis pro Monat
  • Provider
    #Tariff
    Durchschnittspreis pro Monat
  • #1
Bitte wählen Sie nicht mehr als 3 Tarife!
Bitte wählen Sie mindestens zwei Tarife aus.

Prepaid-Surfstick: Flexibel surfen auf Prepaid-Basis

Nicht jeder, der gerne mit dem Tablet oder Laptop im Internet unterwegs ist, hat Lust, gleich einen Mobilfunkvertrag abzuschließen und dann möglicherweise auch noch zwei Jahre lang an diesen gebunden zu sein. Das ist glücklicherweise auch gar nicht nötig, denn ebenso wie fürs Handy, gibt es auch für den Surfstick andere Möglichkeiten: monatlich kündbare Tarife oder eben den Prepaid-Surfstick. Dabei besteht der Unterschied darin, dass man bei einem Prepaid-Surfstick vorher zahlt und dann surft, während man andernfalls eine Rechnung erhält, aber trotzdem jeden Monat kündigen kann.

Volle Kostenkontrolle mit dem Prepaid-Surfstick

Ob nun Prepaid-Surfstick oder Surfstick mit Vertrag - in den meisten Fällen bezahlt man einen festgelegten monatlichen Betrag und hat dann ein Datenvolumen zur Verfügung, das in einer bestimmten Zeit versurft werden kann, bevor der Internetzugang gedrosselt wird. Da man mit einem Surfstick normalerweise nur das Internet nutzt, besteht hier weniger die Gefahr, dass durch telefonieren und simsen ungeplante Beträge anfallen. Das Wesen von Prepaid ist es dabei, dass eine Nutzung nur so lange möglich ist, wie Guthaben vorhanden ist. Sofern man keine automatische Aufladung vereinbart hat, ist Schluss, wenn das Geld weg ist – das heißt, man hat die Kontrolle über seine Kosten.

Ein Prepaid-Tarif hat besonders dann Vorteile, wenn ein Anbieter verschiedene Pakete zum Surfen im Programm hat. Man kann beispielsweise 10 Euro aufbuchen und dann einen Wochenzugang nutzen. Dann kann man den Tarif ruhen lassen und später vielleicht eine weitere Tagesflat buchen. Einen Prepaid-Surfstick bekommt man direkt bei den Mobilfunkanbietern , die Installation ist in der Regel einfach und es kann zeitnah losgesurft werden. Ein Nachteil gegenüber Vertragstarifen kann die mögliche Surfgeschwindigkeit sein, teilweise wird nur UMTS angeboten. Die Telekom beispielsweise gewährt aber auch Prepaid-Kunden Zugang zum LTE-Netz. Auch zahlt man für einen Prepaid-Surfstick eventuell höhere Hardware-Kosten.

Prepaid-Surfstick im Ausland nutzen?

Auch auf Reisen wollen viele nicht auf ihren Internetzugang verzichten, sei es, um das nächste Hotel zu suchen oder um den Lieben Zuhause Fotos und Mails zu schicken. Notebook oder Tablet mit Prepaid-Surfstick aber im Urlaub wie gewohnt weiterzunutzen ist nicht empfehlenswert. Gebuchte Flatrates gelten nur im Inland und seit einiger Zeit auch im EU-Ausland. Außerhalb dieser Länder kann es ohne speziellen Tarif teuer werden, wenn man sich ins fremde Netz einwählt. Informationen zu den Roaming-Konditionen geben die Anbieter in ihren Preislisten. Als Kunde hat man nun die Möglichkeit, spezielle Optionen des jeweiligen Providers zu nutzen. Alternativ kann man sich auf den Zugang über WLAN beschränken oder eine ausländische Karte in den Prepaid-Surfstick einsetzen. Letzteres geht allerdings nur, wenn der Surfstick keinen SIM-Lock hat.

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