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Dank Videotelefonie den fernen Lieben ganz nah

Mal schnell den Freunden am anderen Ende der Welt "Hallo" sagen und aufs Meer blicken? Eine Sache der Unmöglichkeit ist das seit der Videotelefonie schon lange nicht mehr. Durch Technik wie Kamera, Mikrofon und gut ausgebautes Internet stellt ein Videochat kein Problem da und gehört für viele zum Alltag. Sie wollen wissen, wie das genauer funktioniert? Hier sind Sie richtig!

Videotelefonie: Sprechen, hören, sehen!

Bei der Videotelefonie wird neben einem Mikrofon zur Übertragung der Stimme auch eine Kamera zur Bildübertragung genutzt. Auf diese Weise können sich die Gesprächspartner nicht nur hören, sondern auch sehen. Das Gespräch wird durch Blickkontakt persönlicher und authentischer, weswegen die Videotelefonie sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Ob Freunde am anderen Ende der Welt oder geschäftliche Meetings, die Videotelefonie bringt den weit entfernten Gesprächspartner direkt vor die eigene Nase. Bei den meisten Videotelefonaten können zudem Dokumente und Bilder verschickt werden, was einen gemeinsamen Austausch zusätzlich erleichtert.

Von Bild- zu Videotelefonie

Schon in den Siebzigern kannte man die sogenannte Bildtelefonie, welche über ISDN durchgeführt wurde. Da die Datenrate jedoch ständig anstieg, PCs und Handys ständig verbessert wurden und die Kommunikation über IP-Netze möglich wurde, wandelte der Begriff sich in Videotelefonie. Besonders in den letzten Jahren wird diese Art der Kommunikation immer beliebter, was wohl an der einfachen und schnellen Form des Gespräches liegt.

Technische Voraussetzungen: Was brauche ich für ein Videotelefonat?

Möchte man einem entfernten Gesprächspartner in die Augen sehen, so ist eine schnelle Internetverbindung nötig. Ist das Internet zu langsam, kommt entweder ein schlechtes Bildsignal oder gar keines an. Des Weiteren werden eine Kamera und ein Mikrofon benötigt, welche in modernen Bildschirmen und PCs meist bereits eingebaut sind. Sollte man dennoch eins der beiden Features nicht haben, lässt sich so etwas recht einfach nachrüsten. Auch übers Handy sind Videotelefonate heute gar kein Problem mehr, hier benötigt man in der Regel nur eine App und keine weitere Ausrüstung.

Bedenken sollte man hierbei allerdings, dass Internettarife für Smartphones ab einem bestimmten Datenvolumen gedrosselt werden und man für Videotelefonie ein dementsprechend großes Datenpaket buchen sollt oder bestenfalls eine umfangreiche Flatrate besitzt. Alternativ kann man diese Dienste auch über WLAN nutzen.

Was kostet ein Video-Telefonat?

Mittlerweile gibt es viele Anbieter und Smartphone-Apps wie zum Beispiel Skype, WhatsApp, Facetime oder Facebook Messenger, die Videotelefonate kostenlos anbieten. Für den PC und Videokonferenzen zwischen Geschäftspartnern gehören z.B Google Hangouts, Lifesize oder Gotomeeting. Zusätzliche Kosten neben dem Internetzugang kommen mit dem richtigen Anbieter und Gesprächspartner somit nicht auf Sie zu. Haben beide Gesprächspartner die Software installiert und auch die Hardware entsprechend eingestellt, trennt oft nur noch ein Mausklick vom Videotelefonat.

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