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UMTS- und LTE-Anbieter auf Billiger-Telefonieren.de

Viele Mobilfunkanbieter, die auch reine Datentarife für mobiles Internet im Programm haben, tummeln sich heute auf dem Markt. Auf Billiger-Telefonieren.de finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Provider für UMTS- und LTE-Tarife zum mobilen Surfen.

In der nachstehenden Übersicht sehen Sie alle auf Billiger-Telefonieren.de gelisteten UMTS- bzw. LTE-Anbieter mit ihren Tarifen für mobiles Internet für Surfstick, Notebook oder mobile Router. Durch einen Klick auf "Tarifdetails" erfahren Sie Einzelheiten zum jeweiligen Angebot und die genauen Kosten, mit einem Klick auf den roten Button gelangen Sie entweder direkt zur Seite des Anbieters oder auf eine weitere Detailansicht, wo Sie auch alle wichtigen Dokumente zum Datentarif finden. Von hier aus geht es dann, wenn Sie möchten, direkt weiter zur Bestellung.

UMTS, HSDPA oder LTE?

Was bedeuten UMTS und LTE, oder auch die Bezeichnungen 3G, 4G und HSPA, denen man auf der Tarifsuche immer wieder begegnet? Ganz einfach, sie stehen für verschiedene Mobilfunkstandards. Und welchen Standard ein Tablet- oder Handyvertrag unterstützt, darauf sollte man schon ein Auge haben. UMTS und das schnellere HSPA mit seinen Kategorien HSDPA (Download), HSUPA (Upload) sowie der Weiterentwicklung HSPA+ werden unter der Bezeichnung 3G zusammengefasst. Maximal werden hier Geschwindigkeiten von 42 Megabit die Sekunde (Mbit/s) erreicht, teilweise werden Verträge aber auch nicht mit vollem Speed angeboten, sondern erreichen maximal 21, 14 oder nur rund 7 Mbit/s. Das bedeutet, dass Daten nicht so schnell übertragen werden, Seiten also langsamer laden oder das Verschicken von Bildern länger dauert.

Große Unterschiede auch bei LTE-Anbietern

LTE oder 4G ist der neuere Standard und erreicht viel höhere Maximalgeschwindigkeiten: 100, 200 oder sogar mehr als 300 Mbit/s sind unter optimalen Bedingungen drin. Wie es bei den UMTS-Anbietern auch der Fall ist, hat auch nicht jeder LTE-Anbieter diese Geschwindigkeiten in petto. Auch hier gibt es Verträge, die nur 21 Mbit/s liefern. Also ist auch bei der Bezeichnung "LTE-Tarif" oder "LTE-Anbieter" ein näherer Blick gefragt, denn es gibt große Unterschiede.

Oft ist es auch so, dass der jeweilige Netzbetreiber (Telefónica/O2, Telekom oder Vodafone) sich die höheren Geschwindigkeiten fürs eigene Angebot sichern und die Töchter oder Discounter, die im gleichen Netz unterwegs sind, nicht so hohe Geschwindigkeiten schaffen oder sogar gar nicht mit LTE versorgt werden. Dafür kann man bei ihnen dann tendenziell Geld sparen.

UMTS- und LTE-Anbieter im Vergleich: Worauf achten?

Ob man nun einen langsameren UMTS-Tarif abschließt oder sich für einen flotten LTE-Anbieter entscheidet: Nicht nur die Geschwindigkeit der Datenübertragung ist wichtig. Ein weiterer Faktor ist auch das im Tarif enthaltene Datenvolumen, ausgedrückt in MB (Megabyte) oder GB (Gigabyte). Je nachdem, wie viel man surft, streamt, mailt und hochlädt, fallen unterschiedlich viele Daten an. Hat man das im Vertrag vereinbarte Kontingent erreicht, wird die Geschwindigkeit drastisch heruntergeschraubt oder man rutscht in die Datenautomatik. Bei einer Drosselung sind dann nur noch einfache Anwendungen problemlos möglich. Wer also bereits weiß, dass er sein Smartphone, Tablet oder Notebook sehr intensiv nutzen möchte, sollte sich für einen LTE-Anbieter entscheiden und zudem für einen Tarif mit entsprechend großem Datenvolumen.

Weitere Aspekte, auf die der aufmerksame Neukunde achten kann, bevor er einen Vertrag abschließt, sind die Laufzeit (1 Monat ist flexibler als 24 Monate), das Netz (je nach Aufenthaltsort unterschiedlich gut ausgebaut) und natürlich die monatliche Grundgebühr.

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